23.08.2018: isl-kocher ist jetzt eine GmbH

Das Unternehmen isl-kocher wächst weiter – steigende Kunden- und Umsatzzahlen belegen diese Tatsache anschaulich.

Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher, freut sich über diese Entwicklung: "Auch wenn Building Information Modeling (BIM) im Straßen- und Tiefbau erst langsam ankommt, greift das Thema Digitalisierung sehr gut". Viele Firmen sehen diesen Trend als Chance zur Erhöhung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und nutzen unsere Software isl-baustellenmanager in der praktischen Umsetzung.“

Um auch in Zukunft allen Anforderungen im wirtschaftlichen Umfeld gewachsen zu sein, wurde bei isl-kocher jetzt der Wechsel von einem Einzelunternehmen hin zu einer Kapitalgesellschaft vollzogen.

08.08.2018: Blog BIM-tiefbau.de ist online

Seit Mitte Juni ist der Blog bim-tiefbau.de online und lädt Planer, Bauausführende sowie Kommunal- und Behördenvertreter gleichermaßen ein, sich zum Thema Building Information Modeling (BIM) auszutauschen und zu informieren. Initiator und Betreiber der Internetplattform ist Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher aus Siegen.

„Das Thema BIM ist im Bauwesen und vor allem im Tiefbau in aller Munde,“ stellt Frank Kocher fest. „Viele Führungskräfte und Mitarbeiter von Bauunternehmen fragen sich deshalb, welche Auswirkungen durch die Umstellung auf BIM im Straßen- und Tiefbau zu erwarten sind.“ Die Diskussionen finden vor allem vor dem Hintergrund statt, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Umstellung auf BIM bei allen aus Steuergeldern finanzierten Baumaßnahmen für das Jahr 2020 angekündigt hat.

In seinem Blog bim-tiefbau.de gibt Frank Kocher Bauexperten nicht nur wertvolle Tipps und Anregungen. Er regt zudem zum fachlichen Austausch an und möchte auch das eine oder andere kontrovers diskutierte Thema aufgreifen.

Mehr dazu unter http://bim-tiefbau.de

16.06.2018: Erste Übergabe einer Bauabrechnung als komplettes 3D-Modell

Das Unternehmen Hermann Dallmann Straßen- und Tiefbau mit Sitz in Bramsche im Landkreis Osnabrück kann bereits auf eine über 100jährige Geschichte zurückblicken. Anfang Juni diesen Jahres hat die Baufirma erstmals eine Bauabrechnung als 3D-Modell an einen ihrer Kunden übergeben.

Tobias Farin, Leiter der Abrechnung im Betrieb Dallmann, erläutert: „Wir haben das 3D-Modell mit der Software isl-baustellenmanager von isl-kocher erstellt. Mit dem Modell sind alle relevanten Dokumente wie Bilder, Aufmaße, REB Prüfdateien und Mengenermittlungen verknüpft. Die Übergabe an die Prüfer der Baumaßnahme erfolgte mit dem Programm Desite Custom vom Softwarehaus ceapoint aus Essen, welches partnerschaftlich mit isl-kocher zusammenarbeitet.“

Zur Arbeitsweise während der Ausführung der Baumaßnahme äußert sich Tobias Farin wie folgt: „Um das Bauvorhaben zu kalkulieren, haben wir aus dem vom Ingenieurbüro zur Verfügung gestellten PDF-Plänen unser Modell aufgebaut. Nach der Auftragserteilung wurde dieses Modell für den Neuzustand für jede Abschlagsrechnung dem aktuellen Bauzustand angepasst.“ Alle Abschlagsrechnungen wurden klassisch im DWG- und PDF-Format erstellt. Erst für die Schlussrechnung wurde dann das Modell des Neuzustandes abgegeben.

Bei der beschriebenen Baumaßnahme handelt es sich um ein Projekt der Gemeinde Bersenbrück, ebenfalls im Landkreis Osnabrück. Dabei erfolgte im Zeitraum vom Mai 2017 bis Anfang 2018 die Sanierung und Ausbau einer Straße inklusive Kanalbauarbeiten. Die Bausumme betrug rund 1,3 Millionen Euro.

14.05.2018: Neue Fachgruppe „BIM und Verkehrswege“ bei buildingSMART

buildingSMART ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, der bereits seit 1995 existiert. Anfang Mai hat der Vorstand beschlossen, innerhalb dieser Interessenvereinigung eine neue Fachgruppe mit der Bezeichnung „BIM und Verkehrswege“ ins Leben zu rufen. Am 5. Juni treffen sich die Mitglieder der Fachgruppe zu einem Arbeitsgespräch in Norderstedt bei Hamburg. Frank Kocher, Inhaber von isl-kocher, wird als Gast an dieser Veranstaltung teilnehmen.

„Ich finde die Gründung dieser auf Verkehrswege fokussierten Fachgruppe unter dem Dach von buildingSMART spannend und richtig“, sagt Frank Kocher. „Ich kann mir gut vorstellen, dort Mitglied zu werden. Es interessiert mich, ob baubetriebliche Aspekte bereits ausreichend beachtet werden und ich möchte bei Bedarf an einer Optimierung mitarbeiten.“

Zum Hintergrund: Der deutschsprachige Ableger von buildingSMART International wurde auf Initiative führender deutscher Planungs-, Ausführungs- und Bausoftwareunternehmen gegründet, um die damals noch neuen modellbasierten, intelligenteren Planungsmethoden in Deutschland voranzubringen. Wesentliche Aufgabe des Verbandes ist die Weiterentwicklung und Standardisierung von offenen Austauschstandards für den Software-unabhängigen Informationsaustausch in BIM-Projekten und die Definition und Standardisierung von entsprechenden Arbeitsprozessen.

Die Vereinsmitgliedschaft in buildingSMART steht allen Unternehmen, Forschungs- und Bildungsstätten, Einrichtungen der öffentlichen Hand und Privatpersonen offen, die mit dem Bauwesen verbunden sind. Das sind vor allem Planer, Bauausführende, Betreiber, Produkthersteller, private und öffentliche Bauherren, Behörden, Softwareentwickler und sonstige Dienstleister.

15.04.2018: Expertenrunde BIM und REB in Düsseldorf

Anfang März traf sich im BWI-Bau, dem Weiterbildungsinstitut des Bauindustrieverbandes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, eine Expertenrunde, um sich über aktuelle Überlegungen zur Weiterentwicklung der Sammlung der Regelungen für die elektronische Bauabrechnung (REB) im Kontext von zukünftigen Building Information Modeling (BIM)-Projekten auszutauschen. Anwesend waren Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie Führungskräfte aus der Bau- und Softwareindustrie.

Wichtigstes Ergebnis des Gespräches: Das BMVI möchte auch bei künftigen BIM-Projekten an der REB festhalten und wird diese in Abstimmung mit einem Expertenkreis weiterentwickeln und an die Bedürfnisse von BIM anpassen.

Klar wurde in Düsseldorf aber auch, dass es keine einheitlichen Regeln für alle öffentlichen Auftraggeber geben wird, ob und wie BIM im Ausführungsprozess anzuwenden ist. Alle an Bauprozessen Beteiligten müssen sich somit darauf einstellen, dass zukünftig die Bandbreite der Anforderungen an Bauabrechnungen weiter zunimmt. Umso wichtiger ist dann der Einsatz einer modernen Software, die flexibel sowohl bestehende als auch neue Abrechnungsmethoden unterstützt. Diese Software kann gleichfalls dabei unterstützen, ausführenden Bauunternehmen eine gute und partnerschaftliche Abstimmung mit ihren Bauherren bereits vor Baubeginn zu ermöglichen.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt stellte Tobias Farin, Abrechnungsleiter beim Straßen- und Tiefbauunternehmen Hermann Dallmann in Bramsche in Niedersachsen, bei dem Treffen im BWI-Bau das Praxisbeispiel einer Baustellendokumentation in 3D vor, erzeugt mit der Bausoftware isl-baustellenmanager. Diese Dokumentation, die Tobias Farin im Vorfeld mit seinem Auftraggeber so vereinbart hatte, fand allgemeine Zustimmung bei den anwesenden Experten.

19.3.2018: Trends in der Digitalisierung

Auch wenn sicher ist, dass die Anwendung von Building Information Modeling (BIM) im Bauwesen viele Vorteile bringt, darf hier jedoch keine Verallgemeinerung vorgenommen werden. Denn auch künftig lohnt sich das Modellieren nicht für alle Arbeitsbereiche und Anwendungsfälle bei der Abwicklung von Baustellen.

So genügt es für Putzer und Maler, oder auch für Bodenleger insbesondere bei Arbeiten im Bestand, die relevanten Flächen weiterhin aus 2D-Plänen abzugreifen. Festzuhalten ist aber dennoch, dass im Sinn des durchgängigen Datenflusses und der optischen Kontrolle auch diese Arbeitsweise der BIM-Philosophie entspricht und somit zu befürworten ist. Darauf aufbauend erkennen inzwischen immer mehr Bau-Unternehmer den Nutzen, Modelle nicht nur zur reinen Mengenermittlung, sondern auch für andere aufwändige Prozesse im Baubetrieb zu verwenden.

Ein Beispiel aus der Praxis: Die Führungskraft eines Tiefbauunternehmens möchte einige Schachtunterteile bestellen, welche zu einem Netz mit mehreren hundert Schächten gehören. Verwendet der Baufachmann eine moderne Software – wie zum Beispiel den isl-baustellenmanager – ist diese Bestellung direkt aus dem Modell heraus möglich. Neuartig ist, dass seine Bestellungen in Chargen verwaltet werden und vor der endgültigen Order geprüft wird, welche Schachtunterteile bereits bestellt wurden. Gelingt es mit dieser Arbeitsweise, Lieferprozess und Bauprozess aufeinander abzustimmen, bringt das messbare Vorteile. Denn zu wenig Material auf der Baustelle ist sehr ärgerlich und hemmend, zu viel Material auf der Baustelle kostet Zinsen und Lagerfläche.

Zum Abschluss ein Blick in die Zukunft: Denkbar und vorteilhaft ist es, den gesamten Bestellprozess zwischen Baufirma und Betonwerk vollständig zu digitalisieren. Allerdings werden hierfür einheitliche Standards benötigt. Einen Schritt in die richtige Richtung gehen Bauunternehmer bereits heute mit der Nutzung des isl-baustellenmanagers. Denn erfolgt die Materialverwaltung in dieser Software, wird die Bestellung „halbdigital“ per PDF-Datei und E-Mail-Versand abgewickelt.

28.02.2018: Bauunternehmen sind erfolgreich mit BIM

Der Blick in die Arbeitswelt von modernen Straßen- und Tiefbauunternehmen zeigt: Das arbeiten mit Modellen (BIM) setzt sich immer mehr durch. Und das aus gutem Grund. Denn 3D-Modelle von Bauvorhaben, wie sie bei BIM-Anwendungen Standard sind, ermöglichen eine strukturierte Bauabwicklung und minimieren Ausführungsrisiken.

Leider ist es noch immer so, dass viele Planer mit 2D-Unterlagen arbeiten und sich dem Thema BIM verwehren. Welche Gründe könnte das haben? Ein wichtiges Argument ist sicherlich, dass BIM-Anwendungen alle Baudetails schonungslos offen legen und somit eine möglicherweise mangelhafte Planung entlarven.

Wie kann eine Lösung aussehen? Klar ist, dass der Weg hin zur Nutzung von BIM-Anwendungen im Straßen- und Tiefbau unumkehrbar ist. Deshalb ist es einmal mehr notwendig, dass Planer und ausführende Unternehmen Hand in Hand arbeiten. Ziel muss es sein, dass es eine durchgehende Prozesskette auf der Basis von 3D-Modellen gibt - vom Entwurf bis zur Abrechnung und Bewirtschaftung des Bauwerkes.

Dann wird auch endlich Schluss damit sein, dass die detaillierte Ausführungsplanung und somit auch das Haftungsrisiko vom Planer auf den Ausführenden verschoben wird, wie es derzeit noch gängige Praxis im Bauwesen ist.

14.01.2018: Frank Kocher veröffentlicht Gastbeitrag in der Fachzeitschrift Der BauUnternehmer

Aktuell bewegen zwei Tendenzen die Bauwirtschaft und werfen die Frage auf, wie es um die Zukunft der Bauabrechnung in der heutigen Form bestellt ist. Zum einen ist die Rede von einem notwendigen „Kulturwandel“ in der Beziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer hin zu einem partnerschaftlichen Verhältnis. Die andere Tendenz ist der Weg hin zur Arbeit mit Modellen, also dem Verfahren BIM (Building Infomation Modeling). 

In diesem Zusammenhang hört man oft die Meinung unter Bauexperten, dass mit der durchgängigen Realisierung von BIM die klassische Bauabrechnung überflüssig sei. Ob diese Annahme eine Berechtigung hat, darüber macht sich Frank Kocher, Gründer und Geschäftsführer von isl-kocher, Gedanken in einem Gastbeitrag in der Fachzeitschrift Der BauUnternehmer. In der Ausgabe 12/2017 räumt das mit einer monatlichen Auflage von 30.000 Exemplaren bundesweit erscheinende Magazin eine halbe Druckseite der Meinung von Frank Kocher ein.

Den vollständigen Beitrag aus der Fachzeitschrift Der BauUnternehmer finden Interessierte hier

 

12.12.2017: Positiver Rückblick und optimistischer Ausblick von isl-kocher

 

"Auch wenn das so genannte "big-BIM" im Tiefbau noch nicht gelebt wird, greift das Thema Digitalisierung sehr gut", sagt Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher. "Viele Firmen sehen BIM-Anwendungen als Chance für die Erhöhung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Das erfahren wir im täglichen Umgang mit unseren Kunden aus der Baubranche." Ein weiteres Indiz für die zunehmende Bedeutung von BIM-Anwendungen ist die rege Nachfrage bei Baufachleuten nach den BRZ-Impulstagen 2017. Insgesamt zwölf Veranstaltungen fanden deutschlandweit statt - alle mit hohen Besucherzahlen und einem spürbaren Interesse an BIM und der Umsetzung in der Praxis.

Auch wenn es viele positive Beispiele für die zunehmende Verbreitung von BIM-Anwendungen im Tiefbau gibt, müssen noch Hürden überwunden werden. So sollte weiter darauf hingewirkt werden, die Akzeptanz digitaler Daten durch öffentlichen Auftraggeber zu erhöhen. Dass hier Änderungsbedarf besteht, zeigt ein Beispiel von isl-kocher aus dem Jahr 2017. "Auf vielseitigen Kundenwunsch haben wir die Einbindung der 38 Jahre alten REB VB 23.003 /1979 in unsere Software nochmals verbessert", sagt Frank Kocher. "Und das vor dem Hintergrund, dass es bereits seit 2009 und 2012 moderne Nachfolgeregelungen gibt."

Der Ausblick auf das kommende Jahr ist positiv, Frank Kocher sagt: "Statt sich allzu sehr an den Zielen des "big-BIM" zu verbeißen, sehe ich für 2018 zwei wichtige Aufgaben für Baufirmen. Zum einen müssen sie weiter an der Optimierung ihrer internen Prozesse arbeiten. Zum anderen sollten sie an geeigneten Stellen auf ihre Auftraggeber einwirken, dass sowohl bessere digitale Daten geliefert als auch die jeweils modernsten gültigen REB-Verfahren akzeptiert werden. Denn nur so können sich die digitale Prozessstrukturen zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern nachhaltig verbessern."

Der positive Ausblick von isl-kocher ist verbunden mit den besten Empfehlungen. Frank Kocher und seine Mitarbeiter wünschen allen Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern ein erholsames Weihnachtsfest sowie ein guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2018.

 

16.11.2017: Zeitschrift Straße und Autobahn veröffentlicht Fachartikel

 

Straße und Autobahn ist die wissenschaftliche Fachzeitschrift zu Forschung, Regelwerk und Durchführung für Planung, Bau und Betrieb von Verkehrsanlagen. Die Zielgruppen des Mediums sind Ingenieure in Straßenbauunternehmen, Fachleute in Straßen- und Verkehrsverwaltungen auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene sowie Führungskräfte aus Planungs- und Ingenieurbüros.

In der Publikation, die monatlich mit einer Auflage von rund 6.500 Stück erscheint, ist in der September-Ausgabe ein zweiseitiger Fachartikel von Frank Kocher erschienen. Unter der Überschrift "Modellbasierte Mengenermittlung in jeder Projektphase - Planer und ausführende Unternehmen können von BIM-Anwendungen profitieren" stellt der Experte klar, dass es sich für jede Baufirma lohnt, sich sofort in die modellbasierte Mengenermittlung einzuarbeiten. Denn dadurch lassen sich interne Prozesse optimieren, transparenter und vor allem wirtschaftlicher machen.

Den kompletten Fachartikel zum Thema BIM-Anwendungen lesen Interessierte hier.

16.10.2017: Firmengruppe Max Bögl arbeitet mit Software von isl-kocher

 

Mit mehr als 6.000 hoch qualifizierten Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 1,65 Mrd. Euro zählt Max Bögl zu den größten Bau-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen der deutschen Bauindustrie. Die Firma mit Sitz in Neumarkt in Oberpfalz hat sich im Juli diesen Jahres für eine Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter isl-kocher entschieden und die Mitarbeiter nutzen seitdem den isl-Baustellenmanager mit seinen vielfältigen Modulen. Das System wird eingesetzt, um bereits in der Kalkulationsphase zu modellieren und den ganzen baubetrieblichen Prozess zu optimieren.

Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Max Bögl und wirft einen Blick in die Zukunft: "Seit dem Sommer arbeiten mein Team und ich daran, spezielle Funktionen zur einfacheren Modellierung von Bodenschichten gemeinsam mit den Experten aus der Praxis zu entwickeln. Denn wir wollen, dass Bauunternehmen eine genaue Übersicht darüber bekommen, welcher Baugrund auf ihren zukünftigen Baustellen vorherrscht."

Um dieses Wissen zu erlangen, ist eine möglichst genaue Baugrunduntersuchung sowie eine professionelle Modellierung der vorhanden geologischen Daten notwendig. Mit dem geplanten neuen Modul des isl-Baustellenmanagers sollen Anwender zukünftig, einzig durch einen Klick auf den Lageplan die Position von Bohrungen festlegen um anschließend nur noch die Schichtmächtigkeiten festzulegen. Automatisch werden aus den Bohrungsdaten nun 3D-Modelle der Bohrungen erstellt. Im nächsten Schritt werden die Schichtunterkanten der einzelnen Horizonte erzeugt und grafisch dargestellt. Alle Informationen und erzeugte Werte können in den folgenden Baustellenarbeiten nun weiter genutzt und verwendet werden.

Das mühsame und zeitaufwändige Erstellen von CAD-Modellen aus aufgelisteten Informationen der Geologen bzw. aus 2D-Zeichnungen gehört mit dem neuen Modul des isl-baustellenmanagers dann der Vergangenheit an. Die Markteinführung ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen.

ISL-Kocher - Intelligente Software-Lösungen