16.05.2019: Blog-Beitrag fordert neue Qualität in der Zusammenarbeit

Der von Frank Kocher betriebene Blog bim-tiefbau.de hat sich zu einem interessanten Informations- und Austauschmedium für alle Planer, Bauausführende sowie Kommunal- und Behördenvertreter entwickelt, sich mit dem Thema Building Information Modeling (BIM) beschäftigen. Seit Juni 2018 ist das Format online. Der Blog bietet wertvolle Tipps für die Umsetzung von BIM und greift dabei immer wieder auch kontrovers diskutierte Themen auf.

Der neueste Blog-Beitrag weist darauf hin, dass BIM-Anwendungen in Deutschland nur in Schwung kommen können, wenn sich Planende und Ausführende zu einer neuen Art der partnerschaftlichen Zusammenarbeit verabreden.

Als einer der ersten Schritte, diese Zusammenarbeit zu fördern, hat Frank Kocher einen Leitfaden für die optimale Datenübergabe zwischen Ingenieur-Büros sowie Straßen- und Tiefbauunternehmen erstellt. Zudem bietet der Bausoftwareexperte den Beteiligten an, die Datenübergabe bei einzelnen Pilotprojekten zu moderieren.

Weitere Infos und andere aussagekräftige Blog-Beiträge finden Interessierte hier

26.04.2019: Schon jetzt 3D-Daten an Baufirmen übergeben

Ende März trafen sich in in Siegen 11 Vertreter von Straßen- und Tiefbauunternehmen sowie planenden Ingenieur-Büros, um sich im informellen Rahmen über den Stand der Umsetzung von BIM auszutauschen.

Einig waren sich die Baufachleute darüber, dass eine kurzfristige Umstellung der Planung im wirklichen Sinn von BIM – somit eine Planung mit Volumenkörpern, die Informationen in sich tragen – derzeit nicht zu realisieren ist. Diese Aussage stützt sich auf zwei wichtige Tatsachen.

Zum einen sind in den Ingenieur-Büros derzeit vor allem CAD-Systeme im Einsatz, die mit der 3-Tafel-Projektion aus Grundriss, Längsschnitt und Querprofil arbeiten und eine Volumenkörper-Bildung gar nicht zulassen. Auf der anderen Seite liegt zwar bei den ausführenden Bauunternehmen ein großes Optimierungspotential durch den Einsatz von 3D-Maschinensteuerungen. Allerdings brauchen diese Steuerungen digitale Geländemodelle (DGM) als Eingangsparameter und keine geschlossenen Volumenkörper.

Trotz dieser einschränkenden Tatsachen ist es für Baufirmen von Vorteil, wenn die in den Planungsbüros vorhandenen 3D-Daten vor Baubeginn in digitaler Form und möglichst verlustfrei übergeben würden. Gemeint sind damit nicht nur 2D-CAD-Pläne und Punktlisten (CSV-Dateien mit Punktnummer X,Y,Z), sondern auch Angaben zum Urgelände als DGM sowie die Fahrbahnränder als 3D-Linie.

Frank Kocher, der an dem Treffen der Baufachleute Ende März in Siegen teilgenommen hat, wird eine Zusammenfassung von möglichen Dateiformaten zur Anwendung im Straßen- und Tiefbau erstellen. Durch die Nutzung dieser Möglichkeiten können sich ausführende Bauunternehmen künftig einfacher und schneller die DGM für ihre Maschinen erstellen.

Veröffentlicht wird die Zusammenfassung von Frank Kocher in Kürze auf dieser Internetseite sowie auf dem Blog bim-tiefbau.de.

 

 

15.03.2019: BIM ganz praxisnah vorantreiben

„Building Information Modeling (BIM) als globaler Umbruch im Straßen- und Tiefbau kommt nicht recht voran,“ sagt Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher. „Und das, obwohl diese Branche mit der 3D-Maschinensteuerung sowie dem Einsatz von CAD-Werkzeugen bereits seit Jahren digitaler Vorreiter ist.“

Frank Kocher kennt die Gründe für die Verzögerungen: „Einerseits stehen öffentliche Auftraggeber dem modellbasierten Arbeiten sehr zurückhaltend gegenüber. Zum anderen sind die beschriebenen früh eingeführten digitalen Teilprozesse jetzt ein Hemmnis. Denn bereits veraltete, heute nicht mehr zeitgemäße Schnittstellen und Arbeitsweisen halten sich zäh im Straßen- und Tiefbau.“

Doch die Praktiker in der Baubranche schauen mit einem wachem Blick in die Zukunft. So organisiert ein Kunde von isl-kocher, ein Straßen- und Tiefbauunternehmen aus Siegen, Ende März ein Treffen mit regionalen Ingenieur-Büros. Das Ziel ist, abseits von Richtlinien und Verordnungen wie der VOB-Prozesse einen Dialog zu beginnen. Dabei besteht der Wunsch, die Arbeitsweise und die Herausforderungen der jeweils anderen Seite besser zu verstehen und auf freiwilliger Basis zu Verbesserungen zu kommen. isl-kocher unterstützt dieses Vorhaben im Form eines Vortrages zum Thema BIM im Tiefbau.

19.02.2019: Digitalisierung braucht sinnvolle Schnittstellen

Frank Kocher ist sich sicher: Modernen Baufirmen bringt das Arbeiten mit Modellen im Straßen- und Tiefbau schon heute einen großen Nutzen bei der Optimierung ihrer internen Prozesse. Um allerdings eine flächendeckende Digitalisierung aller Prozessketten wie Preisanfragen und Bestellungen zu realisieren, muss es sinnvolle Daten-Schnittstellen zwischen den in der Bauwirtschaft gängigen Systemen geben.

Welche Ziele Frank Kocher formuliert und wie diese seiner Meinung nach erreicht werden können, steht in dem Gastbeitrag des Softwareexperten in der Fachzeitschrift Der Bauunternehmer. Das bundesweit erscheinende Magazin mit einer monatlichen Auflage von 30.000 Exemplaren platzierte in der Ausgabe 12/2018 das Sonderthema „Digitalisierung am Bau“ und griff dabei auch die Frage nach Schnittstellen auf. Den kompletten Artikel von Frank Kocher lesen Interessierte hier

17.12.2018: isl-kocher blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Frank Kocher, Gründer und Geschäftsführer von isl-kocher, freut sich: „Wir blicken auf ein sehr gutes Jahr 2018 zurück. Erneut konnten wir viele Straßen- und Tiefbaubauunternehmen als Neukunden gewinnen. Zudem haben wir alle Bestandskunden gemäß ihren individuellen Anforderungen betreut.“

Ein wichtiger Meilenstein in der inzwischen über 20jährigen Geschichte von isl-kocher war die Umwandlung der Firma von einem Einzelunternehmen in eine GmbH im August 2018. Durch diesen Schritt ist isl-kocher auch in Zukunft allen Anforderungen im wirtschaftlichen Umfeld gewachsen.

Doch Frank Kocher ist nicht nur Inhaber eines Unternehmens, das Software für die Bauindustrie entwickelt und vertreibt. Er ist auch ein kreativer Weitdenker und versucht immer wieder, das Thema Building Information Modeling (BIM) in der Fachöffentlichkeit zu platzieren. Aus diesem Impuls heraus stellte Frank Kocher im Juni 2018 seinen Blog bim-tiefbau.de online und lädt damit Planer, Bauausführende sowie Kommunal- und Behördenvertreter gleichermaßen ein, sich zum Thema Building Information Modeling (BIM) auszutauschen und zu informieren.

Nach diesem ereignisreichen Jahr 2018 sagt das Team von isl-kocher allen Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern Danke für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Frank Kocher und seine Mitarbeiter wünschen allen friedvolle Weihnachten und einen guten Start in ein gesundes Neues Jahr.

11.01.2019: UTM behindert BIM-Anwendungen

Seit Mitte Juni 2018 betreibt Frank Kocher den Blog bim-tiefbau.de. Mit diesem Format lädt der Bausoftwareexperte alle Planer, Bauausführende sowie Kommunal- und Behördenvertreter ein, sich zum Thema Building Information Modeling (BIM) zu informieren. Dabei gibt Frank Kocher nicht nur wertvolle Tipps und Anregungen. Er regt zudem zum fachlichen Austausch an und greift auch kontrovers diskutierte Themen auf.

Der neueste Blog-Beitrag beschäftigt sich mit dem BIM-Workflow im Straßen- und Tiefbau und den Schwierigkeiten, die an Übergängen von Planungs- und Geodaten aufgrund der Einführung des UTM-Koordinatensystem auftreten. Wie Frank Kocher diese Herausforderungen beschreibt und welche Lösungswege sich aus seiner Sicht anbieten, lesen Interessierte hier

26.11.2018: Frank Kocher veröffentlicht Fachartikel in der Zeitschrift THIS

Frank Kocher ist davon überzeugt: „Mit BIM ändert sich sich die Bauabrechnung – je nach Gewerk auf unterschiedliche Weise. Überflüssig wird sie jedoch nicht.“ Diese und andere Aussagen über die Digitalisierung im Bauwesen können Interessierte lesen auf der Internetseite der Fachzeitschrift THIS, Tiefbau, Hochbau, Ingenieurbau, Straßenbau. Seit 20. November ist der umfangreiche Fachartikel online, nachdem er zunächst Ende Oktober in der gedruckten Ausgabe 7/2018 des Mediums erschien.

Lesen Sie den vollständigen Fachartikel hier.

20.11.2018: Version 7.5 des isl-baustellenmanagers kurz vor Auslieferung

Nach über einem Jahr Entwicklung haben die Software-Experten von isl-kocher jetzt eine völlig runderneuerte Version des Moduls easyDGM fertiggestellt. Durch ein neues fortschrittliches Datenmodell können nun größere Punktmengen erheblich schneller und auch sicherer verarbeitet werden. Funktionen wie die Verschneidung zweier Horizonte wurden um den Faktor 1:50 und mehr beschleunigt. Die automatische Bildung von Volumenkörpern aus zwei Horizonten ist ab sofort erheblich einfacher und manuelle Nacharbeit kann in aller Regel entfallen.

Mit der neuen Version 7.5 des Moduls easyDGM ist die Grundlage für weitere Assistenten geschaffen, an denen bereits gearbeitet wird. Insgesamt kann durch die Neuerungen von einer weiteren Automatisierung des Modellierungs-Prozesses gesprochen werden. Als Nebeneffekt läuft auch an anderer Stelle in der Softwarestruktur die Bearbeitung großer Datenmengen flüssiger.

Im Moment finden bei isl-kocher umfangreiche interne Tests statt, danach wird die Version einigen Pilotkunden zur Verfügung gestellt. Nach derzeitiger Einschätzung geht das Softwarehaus von einer Auslieferung an alle Kunden bis Ende 2018 aus.

22.10.2018:Anbindung an Internetplattform schacht24.de

Viele moderne Straßen- und Tiefbaufirmen nutzen Building Information Modeling (BIM) bereits in ihren Unternehmen. Sie erstellen von geplanten Baumaßnahmen Modelle, mit denen sie digitale Prozessketten anstoßen. Diese Prozesse sind es dann, die das Arbeiten in den Betrieben und auf den Baustellen effizienter und damit kostengünstiger machen.

Das Softwarehaus isl-kocher ist stetig bestrebt, Straßen- und Tiefbauer bei diesen Effizienzsteigerungen zu unterstützen. So arbeiten die Programmierer derzeit an einer Anbindung des Kanalmoduls im „isl-baustellenmanager“ an die Internetplattform „schacht24.de“. Hierbei handelt es sich um einen Online-Konfigurator für Schächte, der den Nutzern die Möglichkeit gibt, ihren gewünschten Schacht individuell zu planen, die Bestellung in wenigen Schritten online zu erzeugen und zu kaufen.

Ziel der geplanten Kanalmodul-Anbindung ist es, dass Kunden von isl-kocher zukünftig per Knopfdruck die Liste der Bauteile pro Schacht erhalten, inklusive der Preise für ihre Kalkulation.

In frei definierbaren Zeitabschnitten - die in den meisten Fällen den Bauabschnitten entsprechen - können die benötigten Bauteile online und ohne zusätzlichen Mehraufwand bestellt werden. Die Daten werden hierbei zu „schacht24.de“ übertragen und die Abrechnung erfolgt dann bequem über den Schacht24-Baustoffhandelspartner.

Im Laufe des vierten Quartals 2018 wird ein Pilotkunde die Funktion testen. Voraussichtlich Anfang 2019 wird das neue Modul allen Kunden zur Verfügung stehen..

19.09.2018: Neue Funktion zur Modellierung von Baugruben

Bereits seit acht Jahren bietet isl-kocher ein innovatives Software-Werkzeug, mit dem Anwender sogar aus 2D-Plänen einfach und schnell die Baugruben von Gebäuden modellieren können. Auch der Aushub und die Verfüllmengen der Baugruben lassen sich per 'Knopfdruck' berechnen

Heute erhalten ausführende Bauunternehmen von Planungsbüros zunehmend 3D-Modelle von Gebäuden. Oder die Firmen erstellen in CAD-Systemen selbst entsprechende 3D-Planungen. Dieser Tatsache trägt isl-kocher nun Rechnung und integriert eine neue Funktion in sein Modul Baugruben - Assistent.

Liegen die zur Verfügung gestellten oder vom Bauunternehmen selbst entwickelten Gebäude-Daten im CPIXML-Format vor, können diese zukünftig ganz leicht in die Software isl-baustellenmanager importiert werden. Mit wenigen Klicks lässt sich dann eine Baugrube aus der Unterkante der Gründungsobjekte erzeugen. Liegen die Gebäude-Modelle im Format IFC vor, empfiehlt isl-kocher zuvor eine Umwandlung der Daten mit der Software desiteMD des Partnerunternehmens ceapoint aus Essen.

Verwenden Bauunternehmen zusätzlich das Kanalmodul der Software isl-baustellenmanager, können sie die Gräben für die vorher definierten Grundleitungen ganz einfach in die Modelle der Baugruben integrieren. Und das ohne Mehraufwand.

Mit der Nutzung dieser neuen Funktion werden Anwender eine spürbare Effizienzsteigerung bei der Modellierung erreichen. Eine erste Version steht ab dem nächsten Software Update von isl-kocher - voraussichtlich ab Mitte Oktober - zur Verfügung.

23.08.2018: isl-kocher ist jetzt eine GmbH

Das Unternehmen isl-kocher wächst weiter – steigende Kunden- und Umsatzzahlen belegen diese Tatsache anschaulich.

Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher, freut sich über diese Entwicklung: "Auch wenn Building Information Modeling (BIM) im Straßen- und Tiefbau erst langsam ankommt, greift das Thema Digitalisierung sehr gut". Viele Firmen sehen diesen Trend als Chance zur Erhöhung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und nutzen unsere Software isl-baustellenmanager in der praktischen Umsetzung.“

Um auch in Zukunft allen Anforderungen im wirtschaftlichen Umfeld gewachsen zu sein, wurde bei isl-kocher jetzt der Wechsel von einem Einzelunternehmen hin zu einer Kapitalgesellschaft vollzogen.

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