23.10.2019: Neues Erklärvideo von isl-kocher

Baufachleute, die sich für den isl-baustellenmanager interessieren, können sich jetzt ganz leicht einen Überblick über die Vorteile der Software verschaffen. Denn das neue Erklärvideo ist seit einer Woche online und sowohl auf dem isl-kocher-Internetauftritt als auch der Plattform Youtube zu finden.

In dem zweiminütige Film wird anschaulich und leicht verständlich dargestellt, wie sich mit dem isl-baustellenmanager Mengen von Bauprojekten schnell und einfach ermitteln lassen. Und wenn beim Anschauen des Videos weiterführende Fragen rund um Bausoftware auftreten, gibt das Team von isl-kocher gern die passenden Antworten.

25.09.2019: Viel Gutes im Positionspapier BIM im Straßenbau

Frank Kocher hat einen neuen Beitrag auf seinem Blog bim-tiefbau.de veröffentlicht. In seinem Text setzt sich der Gründer und Inhaber von isl-kocher mit den Inhalten der im Juni 2019 von der Arbeitsgruppe Straßenbau im Arbeitskreis digitalisiertes Bauen im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie veröffentlichten Positionspapier mit dem Titel „BIM im Straßenbau“ auseinander.

Frank Kocher begrüßt es, dass die Bauindustrie die weitere Digitalisierung in der Branche vorantreiben möchte. Denn, so führt er aus: „Medienbrüche bei der Übergabe der Planung an die Ausführenden in Form des PDF-Formates sind völlig überflüssige und gesamtwirtschaftlich gesehen schädliche Vernichtungen von Ressourcen.“

Aber Frank Kocher äußert auch Kritik am vorliegenden Positionspapier. In welchen Punkten des Dokumentes er Verbesserungsbedarf sieht und welche Lösungsvorschläge der Software-Experte hat, lesen Interessierte hier

02.08.2019: Version 7.7 des isl-baustellenmanagers in Vorbereitung

Von wegen Sommerloch: Die Auftragslage des Unternehmens isl-kocher ist sehr gut. Die Umsätze in den letzten Monaten entsprechen den Erwartungen und es entschieden sich erneut mehrere Straßen- und Tiefbaubetriebe dafür, zukünftig mit dem Softwarehaus zusammen zu arbeiten.

Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher, freut sich über diese Entwicklung. „In der Branche ist deutlich zu spüren, dass die Digitalisierung greift. Und unsere Software isl-baustellenmanager als ein sinnvoller Bausteine zur Prozessoptimierung ist gut nachgefragt.“

Software-Entwicklung ist ein schnelllebiges Geschäft und so sind die Mitarbeiter von isl-kocher derzeit aktiv, das Modul zur grafischen Mengenermittlung – easyGM – mit einer neuen Oberfläche auszustatten. Damit wird sich die Bedienung weiter vereinfachen und schnelleres Arbeiten ermöglicht. Gleichzeitig wird das Modul dank der Änderungen noch interessanter für Gewerke wie den Hochbau und das Baunebengewerbe.

Im Laufe des August wird die neue Version 7.7 des isl-baustellenmanagers an die Kunden ausgeliefert, die dann auch die neue Version des Moduls easyGM enthält.

16.07.2019: Hochbauer nutzen isl-baustellenmanager

Der isl-baustellenmanager wurde im Wesentlichen für den Einsatz im Straßen- und Tiefbau entwickelt. Doch mehr und mehr nutzen auch Hochbauer die Software. Dazu Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher: „Seit einigen Wochen diesen Jahres verspüren wir eine verstärkte Nachfrage aus dem Hochbau. Das Modellieren mit Bauteilen, denen Positionen aus den Leistungsverzeichnissen zugeordnet sind, finden viele Vertreter der Branche transparenter als das Bemustern fertiger, von Planern zur Verfügung gestellter Modelle.“

Zudem schätzen Hochbauer den Vorteil, mit dem isl-baustellenmanager Bauwerke in Baugruben mit Ver- und Entsorgungsleitungen sowie mit der Einbindung der Außenanlagen in einer Oberfläche modellieren zu können.

19.06.2019: Die Digitalisierung braucht offene Systeme

Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher, ist davon überzeugt: „Die Digitalisierung braucht offene Systeme für den Datenaustausch.“ In der für August 2019 geplanten nächsten Version der Software isl-baustellenmanager wird es deshalb eine völlig neu programmierte Anbindung an die Softwareprodukte des Herstellers Trimble geben.

Zukünftig können Nutzer direkt aus dem isl-baustellenmanager heraus Horizonte von digitalen Geländemodellen an die Maschinensteuerungen GCS900 und Earthworks von Trimble übergeben. Der bisherige Umweg über das neutrale Datenaustauschformat LandXML entfällt und erspart Anwendern etliche Mausklicks.

16.05.2019: Blog-Beitrag fordert neue Qualität in der Zusammenarbeit

Der von Frank Kocher betriebene Blog bim-tiefbau.de hat sich zu einem interessanten Informations- und Austauschmedium für alle Planer, Bauausführende sowie Kommunal- und Behördenvertreter entwickelt, sich mit dem Thema Building Information Modeling (BIM) beschäftigen. Seit Juni 2018 ist das Format online. Der Blog bietet wertvolle Tipps für die Umsetzung von BIM und greift dabei immer wieder auch kontrovers diskutierte Themen auf.

Der neueste Blog-Beitrag weist darauf hin, dass BIM-Anwendungen in Deutschland nur in Schwung kommen können, wenn sich Planende und Ausführende zu einer neuen Art der partnerschaftlichen Zusammenarbeit verabreden.

Als einer der ersten Schritte, diese Zusammenarbeit zu fördern, hat Frank Kocher einen Leitfaden für die optimale Datenübergabe zwischen Ingenieur-Büros sowie Straßen- und Tiefbauunternehmen erstellt. Zudem bietet der Bausoftwareexperte den Beteiligten an, die Datenübergabe bei einzelnen Pilotprojekten zu moderieren.

Weitere Infos und andere aussagekräftige Blog-Beiträge finden Interessierte hier

15.03.2019: BIM ganz praxisnah vorantreiben

„Building Information Modeling (BIM) als globaler Umbruch im Straßen- und Tiefbau kommt nicht recht voran,“ sagt Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher. „Und das, obwohl diese Branche mit der 3D-Maschinensteuerung sowie dem Einsatz von CAD-Werkzeugen bereits seit Jahren digitaler Vorreiter ist.“

Frank Kocher kennt die Gründe für die Verzögerungen: „Einerseits stehen öffentliche Auftraggeber dem modellbasierten Arbeiten sehr zurückhaltend gegenüber. Zum anderen sind die beschriebenen früh eingeführten digitalen Teilprozesse jetzt ein Hemmnis. Denn bereits veraltete, heute nicht mehr zeitgemäße Schnittstellen und Arbeitsweisen halten sich zäh im Straßen- und Tiefbau.“

Doch die Praktiker in der Baubranche schauen mit einem wachem Blick in die Zukunft. So organisiert ein Kunde von isl-kocher, ein Straßen- und Tiefbauunternehmen aus Siegen, Ende März ein Treffen mit regionalen Ingenieur-Büros. Das Ziel ist, abseits von Richtlinien und Verordnungen wie der VOB-Prozesse einen Dialog zu beginnen. Dabei besteht der Wunsch, die Arbeitsweise und die Herausforderungen der jeweils anderen Seite besser zu verstehen und auf freiwilliger Basis zu Verbesserungen zu kommen. isl-kocher unterstützt dieses Vorhaben im Form eines Vortrages zum Thema BIM im Tiefbau.

26.04.2019: Schon jetzt 3D-Daten an Baufirmen übergeben

Ende März trafen sich in in Siegen 11 Vertreter von Straßen- und Tiefbauunternehmen sowie planenden Ingenieur-Büros, um sich im informellen Rahmen über den Stand der Umsetzung von BIM auszutauschen.

Einig waren sich die Baufachleute darüber, dass eine kurzfristige Umstellung der Planung im wirklichen Sinn von BIM – somit eine Planung mit Volumenkörpern, die Informationen in sich tragen – derzeit nicht zu realisieren ist. Diese Aussage stützt sich auf zwei wichtige Tatsachen.

Zum einen sind in den Ingenieur-Büros derzeit vor allem CAD-Systeme im Einsatz, die mit der 3-Tafel-Projektion aus Grundriss, Längsschnitt und Querprofil arbeiten und eine Volumenkörper-Bildung gar nicht zulassen. Auf der anderen Seite liegt zwar bei den ausführenden Bauunternehmen ein großes Optimierungspotential durch den Einsatz von 3D-Maschinensteuerungen. Allerdings brauchen diese Steuerungen digitale Geländemodelle (DGM) als Eingangsparameter und keine geschlossenen Volumenkörper.

Trotz dieser einschränkenden Tatsachen ist es für Baufirmen von Vorteil, wenn die in den Planungsbüros vorhandenen 3D-Daten vor Baubeginn in digitaler Form und möglichst verlustfrei übergeben würden. Gemeint sind damit nicht nur 2D-CAD-Pläne und Punktlisten (CSV-Dateien mit Punktnummer X,Y,Z), sondern auch Angaben zum Urgelände als DGM sowie die Fahrbahnränder als 3D-Linie.

Frank Kocher, der an dem Treffen der Baufachleute Ende März in Siegen teilgenommen hat, wird eine Zusammenfassung von möglichen Dateiformaten zur Anwendung im Straßen- und Tiefbau erstellen. Durch die Nutzung dieser Möglichkeiten können sich ausführende Bauunternehmen künftig einfacher und schneller die DGM für ihre Maschinen erstellen.

Veröffentlicht wird die Zusammenfassung von Frank Kocher in Kürze auf dieser Internetseite sowie auf dem Blog bim-tiefbau.de.

 

 

19.02.2019: Digitalisierung braucht sinnvolle Schnittstellen

Frank Kocher ist sich sicher: Modernen Baufirmen bringt das Arbeiten mit Modellen im Straßen- und Tiefbau schon heute einen großen Nutzen bei der Optimierung ihrer internen Prozesse. Um allerdings eine flächendeckende Digitalisierung aller Prozessketten wie Preisanfragen und Bestellungen zu realisieren, muss es sinnvolle Daten-Schnittstellen zwischen den in der Bauwirtschaft gängigen Systemen geben.

Welche Ziele Frank Kocher formuliert und wie diese seiner Meinung nach erreicht werden können, steht in dem Gastbeitrag des Softwareexperten in der Fachzeitschrift Der Bauunternehmer. Das bundesweit erscheinende Magazin mit einer monatlichen Auflage von 30.000 Exemplaren platzierte in der Ausgabe 12/2018 das Sonderthema „Digitalisierung am Bau“ und griff dabei auch die Frage nach Schnittstellen auf. Den kompletten Artikel von Frank Kocher lesen Interessierte hier

17.12.2018: isl-kocher blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Frank Kocher, Gründer und Geschäftsführer von isl-kocher, freut sich: „Wir blicken auf ein sehr gutes Jahr 2018 zurück. Erneut konnten wir viele Straßen- und Tiefbaubauunternehmen als Neukunden gewinnen. Zudem haben wir alle Bestandskunden gemäß ihren individuellen Anforderungen betreut.“

Ein wichtiger Meilenstein in der inzwischen über 20jährigen Geschichte von isl-kocher war die Umwandlung der Firma von einem Einzelunternehmen in eine GmbH im August 2018. Durch diesen Schritt ist isl-kocher auch in Zukunft allen Anforderungen im wirtschaftlichen Umfeld gewachsen.

Doch Frank Kocher ist nicht nur Inhaber eines Unternehmens, das Software für die Bauindustrie entwickelt und vertreibt. Er ist auch ein kreativer Weitdenker und versucht immer wieder, das Thema Building Information Modeling (BIM) in der Fachöffentlichkeit zu platzieren. Aus diesem Impuls heraus stellte Frank Kocher im Juni 2018 seinen Blog bim-tiefbau.de online und lädt damit Planer, Bauausführende sowie Kommunal- und Behördenvertreter gleichermaßen ein, sich zum Thema Building Information Modeling (BIM) auszutauschen und zu informieren.

Nach diesem ereignisreichen Jahr 2018 sagt das Team von isl-kocher allen Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern Danke für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Frank Kocher und seine Mitarbeiter wünschen allen friedvolle Weihnachten und einen guten Start in ein gesundes Neues Jahr.

11.01.2019: UTM behindert BIM-Anwendungen

Seit Mitte Juni 2018 betreibt Frank Kocher den Blog bim-tiefbau.de. Mit diesem Format lädt der Bausoftwareexperte alle Planer, Bauausführende sowie Kommunal- und Behördenvertreter ein, sich zum Thema Building Information Modeling (BIM) zu informieren. Dabei gibt Frank Kocher nicht nur wertvolle Tipps und Anregungen. Er regt zudem zum fachlichen Austausch an und greift auch kontrovers diskutierte Themen auf.

Der neueste Blog-Beitrag beschäftigt sich mit dem BIM-Workflow im Straßen- und Tiefbau und den Schwierigkeiten, die an Übergängen von Planungs- und Geodaten aufgrund der Einführung des UTM-Koordinatensystem auftreten. Wie Frank Kocher diese Herausforderungen beschreibt und welche Lösungswege sich aus seiner Sicht anbieten, lesen Interessierte hier

ISL-Kocher - Intelligente Software-Lösungen