isl-aktuell (vom 16.10.2017)

16.10.2017: Firmengruppe Max Bögl arbeitet mit Software von isl-kocher

 

Mit mehr als 6.000 hoch qualifizierten Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 1,65 Mrd. Euro zählt Max Bögl zu den größten Bau-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen der deutschen Bauindustrie. Die Firma mit Sitz in Neumarkt in Oberpfalz hat sich im Juli diesen Jahres für eine Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter isl-kocher entschieden und die Mitarbeiter nutzen seitdem den isl-Baustellenmanager mit seinen vielfältigen Modulen. Das System wird eingesetzt, um bereits in der Kalkulationsphase zu modellieren und den ganzen baubetrieblichen Prozess zu optimieren.

Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Max Bögl und wirft einen Blick in die Zukunft: "Seit dem Sommer arbeiten mein Team und ich daran, spezielle Funktionen zur einfacheren Modellierung von Bodenschichten gemeinsam mit den Experten aus der Praxis zu entwickeln. Denn wir wollen, dass Bauunternehmen eine genaue Übersicht darüber bekommen, welcher Baugrund auf ihren zukünftigen Baustellen vorherrscht."

Um dieses Wissen zu erlangen, ist eine möglichst genaue Baugrunduntersuchung sowie eine professionelle Modellierung der vorhanden geologischen Daten notwendig. Mit dem geplanten neuen Modul des isl-Baustellenmanagers sollen Anwender zukünftig, einzig durch einen Klick auf den Lageplan die Position von Bohrungen festlegen um anschließend nur noch die Schichtmächtigkeiten festzulegen. Automatisch werden aus den Bohrungsdaten nun 3D-Modelle der Bohrungen erstellt. Im nächsten Schritt werden die Schichtunterkanten der einzelnen Horizonte erzeugt und grafisch dargestellt. Alle Informationen und erzeugte Werte können in den folgenden Baustellenarbeiten nun weiter genutzt und verwendet werden.

Das mühsame und zeitaufwändige Erstellen von CAD-Modellen aus aufgelisteten Informationen der Geologen bzw. aus 2D-Zeichnungen gehört mit dem neuen Modul des isl-baustellenmanagers dann der Vergangenheit an. Die Markteinführung ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen.


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