08.08.2016: Erfolgreiches erstes Halbjahr 2016

Das Unternehmen isl-kocher blickt auf ein positives erstes Halbjahr 2016 zurück. So hat sich der Umsatz des Softwarehauses im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 40 Prozent erhöht. Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher, sieht den Grund für dieses Plus vor allem in der erfolgreichen Partnerschaft mit BRZ. Gemeinsam mit dem europäischen Spezialisten für Organisation und Bauinformatik führt isl-kocher deutschlandweit Impulstage und Mittelstandsseminare durch. Zu der Kooperation gehört auch, dass BRZ Elemente der Software isl-baustellenmanager ins eigene Angebotsportfolio aufgenommen hat.

Zusätzlich wirkt sich für isl-kocher vorteilhaft aus, dass das Thema Building Information Modeling (BIM) inzwischen einer breiten Fachöffentlichkeit im Bauwesen vertraut ist. Heute erkennen auch Führungskräfte in kleinen und mittelgroßen Firmen, dass die Digitalisierung des Bauprozesses für die eigenen Unternehmen ein großes Innovationspotential bietet. Das Softwarehaus isl-kocher hat sich in diesem Umfeld als einer der wichtigsten Ansprechpartner positioniert, vor allem wenn Fragen zu BIM im Bauwesen aufgeworfen werden.

14.06.2016: Beschaffungsdienst GaLaBau berichtet über isl-kocher

Auf dem Internetportal der Fachzeitschrift Beschaffungsdienst GaLaBau ist ein Beitrag über isl-kocher erschienen. Berichtet wird ausführlich über das zehnjährige Firmenjubiläum des auf Bausoftware spezialisierten Unternehmens aus Siegen.

Gewürdigt wird in dem Artikel vor allem einer der Mitarbeiter von isl-kocher. Andre Stock, der heute die Funktion des Teamleiters Entwicklung wahrnimmt, ist bereits seit der Firmengründung beschäftigt und zeichnet somit maßgeblich für die positive und auf Wachstum ausgerichtete Entwicklung des Softwarehauses verantwortlich.

Die Fachzeitschrift Beschaffungsdienst GaLaBau ist mit acht Ausgaben pro Jahr und einer Auflage von 14.000 Exemplaren ein wichtiges Informationsmedium für Fach- und Führungskräfte aus dem Garten- und Landschaftsbau sowie aus benachbarten Disziplinen wie dem Tief- und Straßenbau. Der interessante Artikel kann hier

in voller Länge nachgelesen werden.

20.05.2016: Frank Kocher ist Referent des neuen Lehrgangs Zertifizierter Bauabrechner

 

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Bauabrechnung und Geoinformation des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie in Berlin hat das Institut der Bauwirtschaft BWI-Bau mit Sitz in Düsseldorf gemeinsam mit der Technischen Hochschule Köln den Lehrgang "Zertifizierter Bauabrechner" entwickelt.

Einer der 13 Referenten dieses neuen Lehrformates ist Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf des Softwarehauses isl-kocher. Er freut sich auf die neue Aufgabe als Wissensvermittler und hebt in diesem Zusammenhang hervor, dass zwei weitere Referenten seine Software isl-baustellenmanager innerhalb des Lehrgangs nutzen werden, wichtige praxisrelevante Inhalte darzustellen.

Der in Module unterteilte Lehrgang "Zertifizierter Bauabrechner" vermittelt Lösungen für die wichtigsten Aufgaben der Bauabrechnung im Tief-, Kanal- und Straßenbau. Die Schulung, die in Kerpen bei Köln stattfinden wird, bereitet die Teilnehmer auf die Anforderungen einer zeitnahen, vollständigen und prüfbaren Bauabrechnung vor. Es wird erlernt, wie Bauabrechnungen optimal gestaltet und die hierfür notwendigen Mengenerfassungen und Mengenermittlungen zielorientiert umgesetzt werden. Start der Ausbildung ist Mitte Oktober 2016, die abschließende Prüfung ist für Anfang April 2017 vorgesehen.

Weiter Informationen zum Lehrgang finden Interessierte hier.

 

08.04.2016: isl-kocher publiziert Fachartikel in der Zeitschrift tHIS

Frank Kocher, Inhaber und kreativer Kopf des Unternehmens isl-kocher, ist inzwischen bundesweit als Experte für Building Information Modeling (BIM) anerkannt. Zu den Themen BIM im Straßen- und Tiefbau, Praxisnutzen von BIM für ausführende Betriebe sowie Einfluss von BIM auf die Zukunft im Bauwesen hält er Vorträge vor Vertretern der Bauwirtschaft. Er wird aber auch immer wieder von Universitäten eingeladen, um Studierenden von seinen Praxiserfahrungen zu berichten.

Neben dieser Vortragstätigkeit veröffentlicht Frank Kocher zum Thema BIM regelmäßig Artikel, Gastkommentare und Hintergrundberichte in Fachzeitschriften, deren Zielgruppe Führungskräfte der Bauwirtschaft sind. Jüngstes Beispiel ist ein Beitrag in dem Medium tHIS, dem Fachmagazin für erfolgreiches Bauen im Tief-, Hoch-, Ingenieur- und Straßenbau aus dem Bauverlag in Gütersloh.

In der monatlich erscheinenden Fachzeitschrift tHIS, die eine Druckauflage von rund 30.000 Exemplaren hat, schreibt Frank Kocher über BIM im Straßen- und Tiefbau und stellt in seinem vier Druckseiten umfassenden Artikel klar: „Es kommt Bewegung in den Umsetzungsprozess und es ist dank BIM mit verbesserter Planungsqualität und effektiverer Bauabwicklung zu rechnen.“ Den kompletten Beitrag aus dem Magazin lesen Interessierte hier

14.03.2016: isl-kocher erweitert CAD-Funktionen seiner Software

Eigentlich ist die CAD-Technologie auf der Basis von zwei Dimensionen (2D) eine im Bauwesen veraltete Arbeitsweise vom Stand der 1980er Jahre. Denn der Zukunft gehört das modellbasierte Baustellenmanagement, weil Mengenermittlung und Materialbestellung, Baustellenabwicklung und schlussendlich REB-konforme Abrechnung am effektivsten mit 3D-Modellen handhabbar ist. Bei der Bauablaufplanung kommt als vierte Dimension die Zeit hinzu - dann spricht man von 4D-Modellen.

Trotz dieser Entwicklung zum modellbasierten Arbeiten sagen die Software-Experten von isl-kocher: 2D-Zeichnungen sind nicht überflüssig. Denn Mitarbeiter auf Baustellen wünschen sich 2D-Pläne mit Maßketten, analog oder digital. Am wirtschaftlichsten wäre es, diese Zeichnungen im isl-baustellenmanager aus den vorhandenen 3D-Modellen zu generieren. Wenn nur einige Skizzen benötigt werden, ist die Erstellung aus Modellen in der Regel nicht sinnvoll. Zudem fordern manche Auftraggeber auch weiterhin Bestandslagepläne in den Formaten DXF / DWG oder im amtlichen OKSTRA-Format.

Damit Nutzer des isl-baustellenmanagers auch diese praxisrelevanten Anforderungen optimal mit ihrer Software bewältigen können, entwickeln die Experten von isl-kocher derzeit ein eigenes CAD-Modul. Der Programmbaustein wird wichtige und für die Bauausführung relevante Elemente klassischer CAD-Systeme mit den Anforderungen aus der Vermessung verbinden. Zukünftig werden sich 2D und 3D-Pläne, Skizzen oder Bestandspläne nach der Zeichenvorschrift RAS-Verm, schnell und einfach erzeugen lassen. Die Markteinführung des neuen CAD-Moduls ist für das zweite Halbjahr 2016 vorgesehen.

04.02.2016: Frank Kocher hält Vortrag an der Uni Siegen

Das Thema Building Information Modelling (BIM) ist in der Baubranche in aller Munde. Deshalb greift der Lehrstuhl für Baubetrieb an der Universität Siegen in Kooperation mit der Ingenieurkammer Bau Nordrhein-Westfalen und dem Baugewerblichen Verband Nordrhein-Westfalen das Thema auf. Unter der Überschrift "Moderne EDV-Instrumente zur Planung und Bauausführung" findet an der Universität Siegen am 18. Februar ein ganztägiges Baubetriebsseminar statt, zu dem 180 Teilnehmer aus dem gesamten Bauwesen erwartet werden.

Einer der dreizehn Referenten der ganztägigen Veranstaltung ist Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher. Er spricht zum Thema "Effizienteres Baumanagement durch `little BIM`". Dieser Begriff ist ein gebräuchlicher Ausdruck für die Anwendung der BIM-Methode beschränkt auf einen definierten Bereich. "Little BIM" beschreibt damit eine interne Lösung.

Praxisnah wird der Software-Experte darüber berichten, wie Bau-Unternehmen in Deutschland bereits jetzt die Vorteile von BIM nutzen können. Denn mit einer passenden Software ist eine durchgängige Prozesskette von der Mengenermittlung in der Kalkulation über die Arbeitsvorbereitung und Abrechnung bis hin zur Bestandsdokumentation auf Basis grafischer Daten möglich. Moderne Baufirmen können also in bester Weise schon heute von den Vorteilen des "little BIM" profitieren.

Weitere Informationen zum Baubetriebsseminar "Moderne EDV-Instrumente zur Planung und Bauausführung" an der Universität finden Interessierte hier.

08.01.2016: isl-kocher feiert zehnjähriges Jubiläum

In diesem Jahr wird isl-kocher zehn Jahre jung. Im April 2006 gründete Dipl.-Ing. Frank Kocher, der zu dieser Zeit bereits über zwanzig Jahre Erfahrung im Bauwesen und mit Bausoftware hatte, das Unternehmen mit Sitz in Siegen.

Seit Firmengründung dabei und damit eine tragende Säule von isl-kocher ist Andre Stock, der heute die Funktion des Teamleiters Entwicklung wahrnimmt. Andre Stock hat in den Jahren 2005 und 2006 im Rahmen des Informatik-Studiums seine Diplomarbeit geschrieben, die sich mit der Beschreibung eines Datenmodells für ein modernes Querprofil-Abrechnungsprogramm beschäftigte. Nach dem erfolgreichen Studienabschluss entschied er sich für eine Festanstellung bei isl-kocher. Dort konnte Andre Stock auch sein Diplom-Projekt fortführen und die Software bis heute stetig weiterentwickeln. Bei isl-kocher wird dieses Abrechnungsprogramm als Modul easyQP® Querprofilabrechnung des isl-baustellenmanagers vertrieben.

Der Blick zurück in die Firmengeschichte macht deutlich: Die Chance der im Vergleich zu anderen Programmen späten Entstehung der Software isl-baustellenmanager liegt darin, dass sowohl aktuelle Trends bei den Entwicklungswerkzeugen als auch aktuelle fachlichen Fragen berücksichtigt werden konnten. Auch wenn sich die ersten Software-Versionen noch an den herkömmlichen 2D-Anwendungen im CAD orientierten, war die Zielrichtung von Beginn an klar. In Erwartung, dass die Methode BIM das Bauwesen vereinfachen wird, ging isl-kocher schnell über zur Arbeit mit echten 3D-Modellen.

Heute präsentieren sich der isl-Baustellenmanager und alle seine Module mit einer modernen und damit anwenderfreundlichen Benutzeroberfläche. Bauunternehmen jeglicher Größe nutzen die Software und wissen um den hohen Praxisnutzung vom Aufmaß bis zur Abrechnung. Zu den Anwendern zählen Baukonzerne wie EUROVIA genauso wie regional agierende Mittelständler. Das Unternehmen isl-kocher hat einen Kundenzuwachs von jährlich rund 20 Prozent, im Jahr 2015 waren es sogar 30 Prozent.

Für die kommende Zeit hat sich isl-kocher viel vorgenommen. Dazu Frank Kocher: „Wir arbeiten weiter an den Optimierungen unserer Software. Natürlich fließen hier auch immer wieder die Wünsche unserer Kunden ein. Deshalb freuen wir uns weiterhin sehr über Anregungen aus allen Teilen der Baubranche.“ Für den April diesen Jahres sind die offiziellen Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum geplant.

15.12.2015: Das Jahr 2015 war sehr erfolgreich für isl-kocher

isl-kocher blickt auf einen sehr positiven Jahresverlauf zurück. Der Kundenbestand des IT-Spezialisten, der sich aus Unternehmen aller bauwirtschaftlichen Bereiche zusammen setzt, hat sich seit Januar 2015 um mehr als 20 Prozent erhöht.

Einer der Gründe für den Kundenzuwachs ist in der Kooperation von isl-kocher und BRZ zu sehen. Gemeinsam mit dem neuen Partner wurden im Zeitraum von März bis November deutschlandweit 13 Impulstage veranstaltet, die zu einer großen Aufmerksamkeit in der Fachöffentlichkeit und in den Fachmedien führten. Ergänzt wurden die Impulstage durch zwei bestens besuchte Mittelstandseminare in München und Hamburg.

Dem gestiegenen Arbeitsaufkommen hat isl-kocher Rechnung getragen und im September einen neuen Mitarbeiter für die Produktentwicklung eingestellt. Im Januar 2016 folgt ein weiterer qualifizierter Kollege, der den Support und die Hotline unterstützen wird.

Und auch die Zusammenarbeit mit Hochschulen, die junge Bauingenieure ausbilden, hat isl-kocher ausgeweitet. Aktuell bestehen Kooperationen mit den Bildungseinrichtungen in Siegen, Köln und Karlsruhe, im Februar 2016 folgt eine erste Veranstaltung an der Uni Wuppertal.

Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher, sagt zum Jahresende: „Ich danke allen unseren Kunden aus der Bauwirtschaft, die mir, meinen Mitarbeitern und unseren Produkten ihr Vertrauen schenken. Für das Neue Jahr wünsche ich allen Geschäftspartnern und Kunden Gesundheit und Glück für Ihre Familien sowie wirtschaftliche Erfolge für Ihre Unternehmen.“

22.09.2015: Frank Kocher veröffentlicht Gastkommentar in der Allgemeinen Bauzeitung

Frank Kocher, kreativer Kopf und Inhaber des Unternehmens isl-kocher, hat einen Gastkommentar in einer der führenden deutschen Baufachzeitschriften veröffentlicht. In der Ausgabe 37/2015 der Allgemeinen Bauzeitung (ABZ) äußert er sich auf der Seite 15 zu der Frage: „BIM (Building Information Modeling) – Mehraufwand oder messbarer Vorteil?“

Den gesamten Artikel von Frank Kocher mit vielen interessanten Anmerkungen zum Einsatz von BIM im Bauwesen lesen Sie hier

 

10.08.2015: Neue Version 7 des isl-baustellenmanagers wird Baustellenabrechnung vereinfachen

Aktuell arbeiten die Entwickler des Bausoftwareexperten isl-kocher an einer neuen Version des isl-baustellenmanagers. Mit der Version 7 des Programms können Anwender erstmals den gesamten Oberbau einer Straße mit den Bordsteinanlagen und allen andere Einbauten als 3D-Körper mit beliebigem Umring anhand geplanter oder gemessener Punkte konstruieren. So können auch komplexeste Einmündungen oder Kreisverkehre von weniger geübten Softwarenutzern schnell gezeichnet und vor allem absolut exakt abgerechnet werden.

Hintergrund für diese innovative Weiterentwicklung durch isl-kocher ist, dass die Massen im Straßenbau bereits seit mehreren Jahrzehnten über Querprofile abgerechnet werden. Diese Methode ist relativ anschaulich, jedoch nicht einfach zu beherrschen. Zur Konstruktion der Profile benötigen Baufachleute mathematisches und räumliches Vorstellungsvermögen, zudem viel Erfahrung und Zeit. Die Querprofilabrechnung eignet sich sehr gut für Baumaßnahmen auf freier Strecke.

Schwierigkeiten treten allerdings auf, wenn die Querprofilabrechnung bei Elementen wie Wendehämmern, Kreisverkehren und Einmündungen anwendet werden soll. Örtlich gemessene Schichten in Querprofile umzuwandeln ist zwar möglich, erfordert jedoch vom Anwender umfassende Erfahrungen in der Software-Anwendung.

Die Lösung dieses Problems bietet die neue Version 7 des isl-baustellenmanagers, die den Nutzern im Laufe des Jahres 2016 zur Verfügung stehen wird. Durch die innovative Darstellung aller Straßenelemente als 3D-Körper wird sich die Abrechnung massiv vereinfachen. Und wenn Auftraggeber eine Querprofilabrechnung fordern, werden die Profile durch Schnittbildung aus den 3D-Modellen automatisiert erzeugt und selbstverständlich REB-konform übergeben.

09.07.2015: isl-baustellenmanager bald mit GAEB X31 - Schnittstelle

isl-kocher steht für innovative Software im Bauwesen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, arbeitet das Entwicklungsteam des IT-Anbieters stetig an Programm-Optimierungen des isl-baustellenmanagers. Jüngstes Beispiel ist die neue GAEB X31 – Schnittstelle, die in Kürze und nach Abschluss einer erfolgreichen Testphase allen Software-Nutzern zur Verfügung gestellt wird.

Vorteil der GAEB X31 – Schnittstelle ist, dass mit ihr auch Mengenansätze von Leistungsverzeichnissen mit längeren Ordnungszahlen von bis zu 14 Stellen ausgetauscht werden können. Die längeren Ordnungszahlen dienen – und das vor allem bei Großprojekten – der besseren Gliederung. Diese Gliederung ist eine der Voraussetzungen für Übersichtlichkeit und gezielte Auswertbarkeit von komplexen Baumaßnahmen. Im Gegensatz zu diesem System ist der Mengenaustausch auf der Basis von REB mit lediglich neun stelligen Ordnungszahlen möglich und orientiert sich damit an dem Standardleistungskatalog.

Trotz der Vorzüge von GAEB X31 lassen wichtige Verbesserungen weiterhin auf sich warten. So sind die Felder für Werte mit sieben Zeichen immer noch zu kurz. Die Felder reichen vor allem dann nicht aus, wenn UTM- oder Gauss-Krüger-Koordinaten in der Formel 22 nach Elling verwendet werden sollen. Sobald hier Optimierungen seitens GAEB erfolgen, wird isl-kocher diese Änderungen in seine Software isl-baustellenmanager integrieren.

Zum Hintergrund: Seit den 1960er Jahren existieren in Deutschland zwei Ausschüsse, die sich mit IT im Bauwesen beschäftigen, GEAB und REB. GEAB steht dabei für Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen und REB für Regelungen für die elektronische Bauabrechnung.

ISL-Kocher - Intelligente Software-Lösungen