12.12.2017: Positiver Rückblick und optimistischer Ausblick von isl-kocher

 

"Auch wenn das so genannte "big-BIM" im Tiefbau noch nicht gelebt wird, greift das Thema Digitalisierung sehr gut", sagt Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher. "Viele Firmen sehen BIM-Anwendungen als Chance für die Erhöhung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Das erfahren wir im täglichen Umgang mit unseren Kunden aus der Baubranche." Ein weiteres Indiz für die zunehmende Bedeutung von BIM-Anwendungen ist die rege Nachfrage bei Baufachleuten nach den BRZ-Impulstagen 2017. Insgesamt zwölf Veranstaltungen fanden deutschlandweit statt - alle mit hohen Besucherzahlen und einem spürbaren Interesse an BIM und der Umsetzung in der Praxis.

Auch wenn es viele positive Beispiele für die zunehmende Verbreitung von BIM-Anwendungen im Tiefbau gibt, müssen noch Hürden überwunden werden. So sollte weiter darauf hingewirkt werden, die Akzeptanz digitaler Daten durch öffentlichen Auftraggeber zu erhöhen. Dass hier Änderungsbedarf besteht, zeigt ein Beispiel von isl-kocher aus dem Jahr 2017. "Auf vielseitigen Kundenwunsch haben wir die Einbindung der 38 Jahre alten REB VB 23.003 /1979 in unsere Software nochmals verbessert", sagt Frank Kocher. "Und das vor dem Hintergrund, dass es bereits seit 2009 und 2012 moderne Nachfolgeregelungen gibt."

Der Ausblick auf das kommende Jahr ist positiv, Frank Kocher sagt: "Statt sich allzu sehr an den Zielen des "big-BIM" zu verbeißen, sehe ich für 2018 zwei wichtige Aufgaben für Baufirmen. Zum einen müssen sie weiter an der Optimierung ihrer internen Prozesse arbeiten. Zum anderen sollten sie an geeigneten Stellen auf ihre Auftraggeber einwirken, dass sowohl bessere digitale Daten geliefert als auch die jeweils modernsten gültigen REB-Verfahren akzeptiert werden. Denn nur so können sich die digitale Prozessstrukturen zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern nachhaltig verbessern."

Der positive Ausblick von isl-kocher ist verbunden mit den besten Empfehlungen. Frank Kocher und seine Mitarbeiter wünschen allen Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern ein erholsames Weihnachtsfest sowie ein guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2018.

 

16.11.2017: Zeitschrift Straße und Autobahn veröffentlicht Fachartikel

 

Straße und Autobahn ist die wissenschaftliche Fachzeitschrift zu Forschung, Regelwerk und Durchführung für Planung, Bau und Betrieb von Verkehrsanlagen. Die Zielgruppen des Mediums sind Ingenieure in Straßenbauunternehmen, Fachleute in Straßen- und Verkehrsverwaltungen auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene sowie Führungskräfte aus Planungs- und Ingenieurbüros.

In der Publikation, die monatlich mit einer Auflage von rund 6.500 Stück erscheint, ist in der September-Ausgabe ein zweiseitiger Fachartikel von Frank Kocher erschienen. Unter der Überschrift "Modellbasierte Mengenermittlung in jeder Projektphase - Planer und ausführende Unternehmen können von BIM-Anwendungen profitieren" stellt der Experte klar, dass es sich für jede Baufirma lohnt, sich sofort in die modellbasierte Mengenermittlung einzuarbeiten. Denn dadurch lassen sich interne Prozesse optimieren, transparenter und vor allem wirtschaftlicher machen.

Den kompletten Fachartikel zum Thema BIM-Anwendungen lesen Interessierte hier.

16.10.2017: Firmengruppe Max Bögl arbeitet mit Software von isl-kocher

 

Mit mehr als 6.000 hoch qualifizierten Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 1,65 Mrd. Euro zählt Max Bögl zu den größten Bau-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen der deutschen Bauindustrie. Die Firma mit Sitz in Neumarkt in Oberpfalz hat sich im Juli diesen Jahres für eine Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter isl-kocher entschieden und die Mitarbeiter nutzen seitdem den isl-Baustellenmanager mit seinen vielfältigen Modulen. Das System wird eingesetzt, um bereits in der Kalkulationsphase zu modellieren und den ganzen baubetrieblichen Prozess zu optimieren.

Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Max Bögl und wirft einen Blick in die Zukunft: "Seit dem Sommer arbeiten mein Team und ich daran, spezielle Funktionen zur einfacheren Modellierung von Bodenschichten gemeinsam mit den Experten aus der Praxis zu entwickeln. Denn wir wollen, dass Bauunternehmen eine genaue Übersicht darüber bekommen, welcher Baugrund auf ihren zukünftigen Baustellen vorherrscht."

Um dieses Wissen zu erlangen, ist eine möglichst genaue Baugrunduntersuchung sowie eine professionelle Modellierung der vorhanden geologischen Daten notwendig. Mit dem geplanten neuen Modul des isl-Baustellenmanagers sollen Anwender zukünftig, einzig durch einen Klick auf den Lageplan die Position von Bohrungen festlegen um anschließend nur noch die Schichtmächtigkeiten festzulegen. Automatisch werden aus den Bohrungsdaten nun 3D-Modelle der Bohrungen erstellt. Im nächsten Schritt werden die Schichtunterkanten der einzelnen Horizonte erzeugt und grafisch dargestellt. Alle Informationen und erzeugte Werte können in den folgenden Baustellenarbeiten nun weiter genutzt und verwendet werden.

Das mühsame und zeitaufwändige Erstellen von CAD-Modellen aus aufgelisteten Informationen der Geologen bzw. aus 2D-Zeichnungen gehört mit dem neuen Modul des isl-baustellenmanagers dann der Vergangenheit an. Die Markteinführung ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen.

11.09.2017: Frank Kocher ist Referent bei den BRZ-Impulstagen

 

Im September finden deutschlandweit die BRZ-Impulstage statt. Die Teilnehmer aus dem Tief- und Hochbau werden sich in Vorträgen und Workshops damit beschäftigen, wie sie in ihren Unternehmen die Chancen der Digitalisierung optimal nutzen können. Die Firma BRZ als Ausrichter der Impulstage ist der europäische Spezialist für Organisation und Bauinformatik mit Firmensitz in Nürnberg.

Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf des Softwarehauses isl-kocher, wird bei rund der Hälfte aller Impulstage dabei sein und einen Workshop zum Thema BIM im Tiefbau leiten. Denn die modellbasierte Mengenermittlung ist ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg und die Liquidität. Schlaglichter seiner Veranstaltung sind: Von der Messung zur Rechnung in wenigen Minuten sowie Modelldaten im Ausführungsprozess des Baubetriebs. Die weiteren BIM-Workshops leitet ein Kollege von Frank Kocher sowie einmalig auch ein BRZ-Mitarbeiter.

Acht BRZ-Impulstage in Städten wie Frankfurt und Dresden sind bereits ausgebucht. Wenige Restplätze gibt es noch für die Veranstaltung am 21. September in Berlin. Aufgrund der hohen Nachfrage bietet BRZ drei Zusatztermine, von denen einer jedoch schon ausgebucht ist. Auch wenn es bis zu den zwei weiteren Impulstagen am 8. November in Düsseldorf und am 16. November in Leipzig noch etwas Zeit ist, sollten sich Interessenten schon jetzt einen der begehrten kostenfreien Plätze sichern.

Weitere Infos und Anmeldung hier.

 

11.08.2017: isl-kocher erzielt Umsatzplus im ersten Halbjahr 2017

 

Der Rückblick auf das erste Halbjahr 2017 fällt für das Unternehmen isl-kocher sehr positiv aus. So hat sich der Umsatz des Softwarehauses im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 40 Prozent erhöht. Dabei entfallen auf das Neukundengeschäft etwa 35 Prozent. Der Gesamtumsatz konnte somit innerhalb der letzten drei Jahre um mehr als 100 Prozent erhöht werden.

Dem gestiegenen Arbeitsaufkommen hat isl-kocher mit der Einstellung neuer Mitarbeiter Rechnung getragen. Mit dabei sind auch zwei Auszubildende, die im September in der Siegener Firma im Bereich Entwicklung sowie im Aufgabenfeld Service ihre Lehre beginnen.

Weiter ausbauen wird isl-kocher die Partnerschaft mit BRZ. Dazu Firmengründer Frank Kocher: "Gemeinsam mit dem europäischen Spezialisten für Organisation und Bauinformatik veranstalten wir deutschlandweit auch dieses Jahr wieder Impulstage zum Thema BIM / Digitalisierung." Anmelden können Sie sich hier.

 

30.06.2017: isl-kocher entwickelt neues Modul zur Modellierung von Bodenschichten

 

Damit Bauunternehmen eine genaue Übersicht darüber bekommen, welcher Baugrund auf ihren zukünftigen Baustellen vorherrscht, sind eine möglichst exakte Bodenuntersuchung sowie eine sich anschließende professionelle Modellierung der Schichten notwendig. Dieser Aspekt ist besonders wichtig für die Anwendung von Building Information Modeling (BIM) unter der Erde. Auch vor dem Hintergrund, dass die erzeugten Schichtenmodelle in den weiteren Bauphasen wie Kalkulation, Arbeitsplanung und Ausführung durch die Firmen verwendet werden können.

Die Programmierer und Bausoftwareexperten von isl-kocher arbeiten im Moment mit Hochdruck daran, ihr neues Modul zur Modellierung von Bodenschichten zur Marktreife zu bringen. Aktuell werden Gespräche mit einem führenden deutschen Bauunternehmen geführt, damit alle relevanten Praxisaspekte in die Modulentwicklung einfließen.

Derzeit ist es noch gängiger Ablauf, dass Baufirmen von Geologen Informationen erhalten, wo gebohrt wurde und in welchen Bohrungen welche Schichten (auch Homogenbereiche genannt) in welchen Dicken vorkommen. Diese Daten werden im besten Fall als 2D-Zeichnungen zur Verfügung gestellt. Daraus werden aktuell mit großem Zeitaufwand und in Handarbeit CAD-Modelle entwickelt.

isl-kocher möchte hier für eine Erleichterung sorgen. Bei der Nutzung des zukünftigen Moduls des isl-baustellenmanagers klicken Anwender nur noch die Lage der Bohrung im Plan des Geologen an und erfassen jeweils die Schichtdicken. Daraus entstehen automatisch 3D-Modelle der Bohrkerne. In einem weiteren automatisierten Schritt werden Horizonte als Unterkante der Bodenschichten erzeugt und grafisch dargestellt. Alle Informationen und erzeugten Werte können dann in der weiteren Baustellenarbeit verwendet werden.

Der kommenden Markteinführung des innovativen Moduls zur Modellierung von Bodenschichten wird ein Praxistest in ausgewählten Bauunternehmen vorausgehen. Laut derzeitiger Planung von isl-kocher wird dieser Test in einigen Wochen abgeschlossen sein, anschließend erfolgt die Auslieferung an Kunden und Interessenten des Softwarehauses.

 

25.07.2017: Lehrgang Zertifizierter Bauabrechner

 

Am 28. September startet der nächste Lehrgang zum Abschluss als zertifizierter Bauabrechner. Angeboten wir diese innovative Weiterbildung vom Institut der Bauwirtschaft BWI-Bau mit Sitz in Düsseldorf, die das Format in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Bauabrechnung und Geoinformation des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie in Berlin sowie der Technischen Hochschule Köln entwickelt hat. Nachdem bereits im vergangenen Jahr ein Lehrgang erfolgreich durchgeführt wurde (Dauer bis April 2017), läuft nun die Anmeldefrist für diesen Herbst.

Einer der 13 Referenten dieses Lehrformates ist Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf des Softwarehauses isl-kocher. Ihm macht die Aufgabe als Wissensvermittler Spaß und er betont, dass zwei weitere Referenten seine Software isl-baustellenmanager innerhalb des Lehrgangs nutzen werden, wichtige praxisrelevante Inhalte darzustellen.

Der in Module unterteilte Lehrgang "Zertifizierter Bauabrechner" vermittelt Lösungen für die wichtigsten Aufgaben der Bauabrechnung im Tief-, Kanal- und Straßenbau. Die Schulungen, die in Kerpen bei Köln stattfinden, bereiten die Teilnehmer auf die Anforderungen einer zeitnahen, vollständigen und prüfbaren Bauabrechnung vor. Es wird erlernt, wie Bauabrechnungen optimal gestaltet und die hierfür notwendigen Mengenerfassungen und Mengenermittlungen zielorientiert umgesetzt werden.

Weiter Informationen zum Lehrgang finden Interessierte hier.

16.05.2017: isl-Baustellenmanager ist ein äußerst nützliches Werkzeug

 

Ferdinand Koch, Mitarbeiter im Bauunternehmen Haass in Güglingen nördlich von Stuttgart, hat im Februar diesen Jahres sein Bachelor-Studium im Studiengang Baumanagement und Baubetrieb an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Karlsruhe abgeschlossen. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel "Verknüpfung des ETieVe-Vermessungssystems in Verbindung mit dem isl-Baustellenmanager am Beispiel der Firma Haass". Der Begriff ETieVe steht dabei für GNSS-Satellitenvermessungsgeräte, die das österreichische Unternehmen Softwaretechnik Jung herstellt und vertreibt.

Über den isl-Baustellenmanager schreibt Ferdinand Koch in seiner Bachelor-Thesis zusammenfassend: "Die Software von isl-kocher hat sich als äußerst nützliches Werkzeug für die Kalkulation von Tiefbauprojekten herausgestellt. Durch die intuitive Bedienung erreicht man bereits nach wenigen Stunden Arbeit erstaunliche Ergebnisse. Dank des Kanalmoduls gelingt die Bestimmung von Kanalaushub, Wiederverfüllung, Bodenverdichtung, Betonrohrlänge, Schachtringanzahl etc. in nie da gewesener Geschwindigkeit und ohne bis dato aufgefallene Nachteile."

Weiter formuliert Ferdinand Koch: "Auch die grafische Mengenermittlung anhand eines Modells, welches mit der Zeit stetig wächst, funktioniert. So werden die Bauteile des Projekts anhand von einfachen geometrischen Objekten wie Flächen, Linien sowie Kreisen dargestellt und mit weiteren Informationen sowie dem Leistungsverzeichnis verknüpft. Ein Großteil der Projektinformationen wird damit zentral gespeichert und kann über das Grafikmodell angewählt und betrachtet werden. Dies ist ein großer Schritt in Richtung der angestrebten BIM-Methode."

Ferdinand Koch erhielt für seine Bachelor-Thesis die Note 1,7, die Abschlusspräsentation wurde mit einer 1,3 bewertet.

20.04.2017: isl-kocher nimmt handliche Vermessungsgeräte ins Vertriebsprogramm auf

 

Im Dialog mit den Kunden fiel den Mitarbeitern von isl-kocher immer wieder auf: In Bauunternehmen gibt es oft einen Bruch im Arbeitsablauf, weil Daten aus dem Vermessungswesen nicht reibungslos in vorhandene Bauausführungssoftware sowie in Abrechnungsprogramme übernommen werden können.

Die Ursachen für diese Probleme liegen auf der Hand: Das Bauunternehmen muss als Kunde die Techniken verschiedener Geräte- und Softwareanbieter zusammenbringen. Jedoch können die Anwendungsberater der einzelnen Firmen nur ihr eigenes System schulen. Ihnen fehlt der Gesamtüberblick und damit ist eine Unterstützung des kompletten Workflows nicht möglich.

Das Team von isl-kocher hat sich dieser Herausforderung gestellt und bietet nun eine praxisnahe Lösung. Seit Frühjahr 2017 vertreibt die primär auf Bausoftware spezialisierte Firma aus Siegen das Vermessungsgerät Sokkia GCX2. Dabei handelt es sich um einen integrierten Doppelfrequenz-GNNS-Empfänger. GNNS steht für Global Navigation Satellite System, in dem neben GPS-Informationen auch Daten von russischen Satelliten zur Verfügung stehen.

Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher, erläutert, warum er sich für diese Produkt entschieden hat: "Das Sokkia GCX2 ist sehr handlich und damit bestens für den Baustelleneinsatz geeignet. Die Transportbox ist so groß wie eine Tasche für eine handelsübliche Spiegelreflex-Kamera. Der Empfänger wiegt gerade einmal 375 Gramm und hat lediglich ein Bedienelement: Einen Knopf zum Ein- bzw. Ausschalten."

Auf Basis der Partnerschaft von isl-kocher und Sokkia haben die Softwareexperten Zugriff auf die speziellen Datenformate des Vermessungsgerätes und können so ihren Kunden den besten Datenaustausch ohne Verluste oder Mehraufwand bieten. Von isl-kocher wird damit der gesamte Datenfluß vom Messpunkt bis zur Rechnung, zum Beispiel im BRZ-System, betreut. Wichtig zu wissen: Bei entsprechenden Einstellungen im Projekt (ab Version 7.1) werden aus den Messdaten beim Import sofort und automatisch 3D-Objekte entwickelt. Das ist ein echter Meilenstein bei der Weiterentwicklung des BIM-Gedankens.

15.03.2017: Frank Kocher erhält Einladung vom Arbeitskreis Bauabrechnung

 

 

Die kommende Sitzung des Arbeitskreises Bauabrechnung und Geoinformation des Instituts für Bauwirtschaft mit Sitz in Düsseldorf widmet sich den Themen Mengenermittlung und BIM im Tiefbau. Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher, ist als Impulsgeber eingeladen und nimmt somit erstmals am Treffen dieser Expertenrunde teil.

Der Arbeitskreis trifft sich am 30. März in den Räumen des Bauindustrieverbandes Nordrhein-Westfalen. Neben dem fachlichen Austausch in Diskussionsrunden sind auch zwei Vorträge geplant. Einer der beiden Referenten ist Tobias Farin. Er ist Leiter der Abrechnung im Unternehmen Hermann Dallmann Straßen- und Tiefbau aus Bramsche nördlich von Osnabrück. Tobias Farin wird direkt aus der Praxis über das modellbasierte Abrechnen im Tiefbau berichten und dabei auch auf seine Erfahrungen mit dem isl-baustellenmanager eingehen. Denn das Bauunternehmen Dallmann ist Kunde von isl-kocher.

15.02.2017: Frank Kocher sprach auf Oldenburger Rohrleitungsforum

 

Am 9. und 10. Februar fand am Standort Oldenburg der Jade-Hochschule das inzwischen 32. Oldenburger Rohrleitungsforum statt. In diesem Jahr lautete die Überschrift der als Kombination aus Fachmesse und Fachtagung zu verstehenden Veranstaltung "Rohrleitungen in digitalen Arbeitswelten".

Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher, war als Gast zum Rohrleitungsforum geladen. Gemeinsam mit einem Vertreter seines Partnerunternehmens BRZ referierte er zum Thema "BIM-Verfahren im Kanalbau - einfacher modellbasiert anbieten und REB-konform abrechnen".

In Oldenburg wurde deutlich: Building Information Modeling (BIM) kann schon heute beim Bau sowie Betrieb von Rohrleitungen und Anlagen unterstützen. Auf der Basis belastbarer Daten und daraus entwickelter grafischer Modelle ist zudem eine umfassende Zustandsbewertung von Anlagen, Leitungen und Vermögenswerten möglich. Außerdem lassen sich Sanierungsstrategien entwickeln und effektive Investitions-Managementsysteme implementieren.

 

Frank Kocher sprach auf Oldenburger Rohrleitungsforum

ISL-Kocher - Intelligente Software-Lösungen