11.08.2017: isl-kocher erzielt Umsatzplus im ersten Halbjahr 2017

 

Der Rückblick auf das erste Halbjahr 2017 fällt für das Unternehmen isl-kocher sehr positiv aus. So hat sich der Umsatz des Softwarehauses im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 40 Prozent erhöht. Dabei entfallen auf das Neukundengeschäft etwa 35 Prozent. Der Gesamtumsatz konnte somit innerhalb der letzten drei Jahre um mehr als 100 Prozent erhöht werden.

Dem gestiegenen Arbeitsaufkommen hat isl-kocher mit der Einstellung neuer Mitarbeiter Rechnung getragen. Mit dabei sind auch zwei Auszubildende, die im September in der Siegener Firma im Bereich Entwicklung sowie im Aufgabenfeld Service ihre Lehre beginnen.

Weiter ausbauen wird isl-kocher die Partnerschaft mit BRZ. Dazu Firmengründer Frank Kocher: "Gemeinsam mit dem europäischen Spezialisten für Organisation und Bauinformatik veranstalten wir deutschlandweit auch dieses Jahr wieder Impulstage zum Thema BIM / Digitalisierung." Anmelden können Sie sich hier.

 

25.07.2017: Lehrgang Zertifizierter Bauabrechner

 

Am 28. September startet der nächste Lehrgang zum Abschluss als zertifizierter Bauabrechner. Angeboten wir diese innovative Weiterbildung vom Institut der Bauwirtschaft BWI-Bau mit Sitz in Düsseldorf, die das Format in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Bauabrechnung und Geoinformation des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie in Berlin sowie der Technischen Hochschule Köln entwickelt hat. Nachdem bereits im vergangenen Jahr ein Lehrgang erfolgreich durchgeführt wurde (Dauer bis April 2017), läuft nun die Anmeldefrist für diesen Herbst.

Einer der 13 Referenten dieses Lehrformates ist Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf des Softwarehauses isl-kocher. Ihm macht die Aufgabe als Wissensvermittler Spaß und er betont, dass zwei weitere Referenten seine Software isl-baustellenmanager innerhalb des Lehrgangs nutzen werden, wichtige praxisrelevante Inhalte darzustellen.

Der in Module unterteilte Lehrgang "Zertifizierter Bauabrechner" vermittelt Lösungen für die wichtigsten Aufgaben der Bauabrechnung im Tief-, Kanal- und Straßenbau. Die Schulungen, die in Kerpen bei Köln stattfinden, bereiten die Teilnehmer auf die Anforderungen einer zeitnahen, vollständigen und prüfbaren Bauabrechnung vor. Es wird erlernt, wie Bauabrechnungen optimal gestaltet und die hierfür notwendigen Mengenerfassungen und Mengenermittlungen zielorientiert umgesetzt werden.

Weiter Informationen zum Lehrgang finden Interessierte hier.

30.06.2017: isl-kocher entwickelt neues Modul zur Modellierung von Bodenschichten

 

Damit Bauunternehmen eine genaue Übersicht darüber bekommen, welcher Baugrund auf ihren zukünftigen Baustellen vorherrscht, sind eine möglichst exakte Bodenuntersuchung sowie eine sich anschließende professionelle Modellierung der Schichten notwendig. Dieser Aspekt ist besonders wichtig für die Anwendung von Building Information Modeling (BIM) unter der Erde. Auch vor dem Hintergrund, dass die erzeugten Schichtenmodelle in den weiteren Bauphasen wie Kalkulation, Arbeitsplanung und Ausführung durch die Firmen verwendet werden können.

Die Programmierer und Bausoftwareexperten von isl-kocher arbeiten im Moment mit Hochdruck daran, ihr neues Modul zur Modellierung von Bodenschichten zur Marktreife zu bringen. Aktuell werden Gespräche mit einem führenden deutschen Bauunternehmen geführt, damit alle relevanten Praxisaspekte in die Modulentwicklung einfließen.

Derzeit ist es noch gängiger Ablauf, dass Baufirmen von Geologen Informationen erhalten, wo gebohrt wurde und in welchen Bohrungen welche Schichten (auch Homogenbereiche genannt) in welchen Dicken vorkommen. Diese Daten werden im besten Fall als 2D-Zeichnungen zur Verfügung gestellt. Daraus werden aktuell mit großem Zeitaufwand und in Handarbeit CAD-Modelle entwickelt.

isl-kocher möchte hier für eine Erleichterung sorgen. Bei der Nutzung des zukünftigen Moduls des isl-baustellenmanagers klicken Anwender nur noch die Lage der Bohrung im Plan des Geologen an und erfassen jeweils die Schichtdicken. Daraus entstehen automatisch 3D-Modelle der Bohrkerne. In einem weiteren automatisierten Schritt werden Horizonte als Unterkante der Bodenschichten erzeugt und grafisch dargestellt. Alle Informationen und erzeugten Werte können dann in der weiteren Baustellenarbeit verwendet werden.

Der kommenden Markteinführung des innovativen Moduls zur Modellierung von Bodenschichten wird ein Praxistest in ausgewählten Bauunternehmen vorausgehen. Laut derzeitiger Planung von isl-kocher wird dieser Test in einigen Wochen abgeschlossen sein, anschließend erfolgt die Auslieferung an Kunden und Interessenten des Softwarehauses.

 

16.05.2017: isl-Baustellenmanager ist ein äußerst nützliches Werkzeug

 

Ferdinand Koch, Mitarbeiter im Bauunternehmen Haass in Güglingen nördlich von Stuttgart, hat im Februar diesen Jahres sein Bachelor-Studium im Studiengang Baumanagement und Baubetrieb an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Karlsruhe abgeschlossen. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel "Verknüpfung des ETieVe-Vermessungssystems in Verbindung mit dem isl-Baustellenmanager am Beispiel der Firma Haass". Der Begriff ETieVe steht dabei für GNSS-Satellitenvermessungsgeräte, die das österreichische Unternehmen Softwaretechnik Jung herstellt und vertreibt.

Über den isl-Baustellenmanager schreibt Ferdinand Koch in seiner Bachelor-Thesis zusammenfassend: "Die Software von isl-kocher hat sich als äußerst nützliches Werkzeug für die Kalkulation von Tiefbauprojekten herausgestellt. Durch die intuitive Bedienung erreicht man bereits nach wenigen Stunden Arbeit erstaunliche Ergebnisse. Dank des Kanalmoduls gelingt die Bestimmung von Kanalaushub, Wiederverfüllung, Bodenverdichtung, Betonrohrlänge, Schachtringanzahl etc. in nie da gewesener Geschwindigkeit und ohne bis dato aufgefallene Nachteile."

Weiter formuliert Ferdinand Koch: "Auch die grafische Mengenermittlung anhand eines Modells, welches mit der Zeit stetig wächst, funktioniert. So werden die Bauteile des Projekts anhand von einfachen geometrischen Objekten wie Flächen, Linien sowie Kreisen dargestellt und mit weiteren Informationen sowie dem Leistungsverzeichnis verknüpft. Ein Großteil der Projektinformationen wird damit zentral gespeichert und kann über das Grafikmodell angewählt und betrachtet werden. Dies ist ein großer Schritt in Richtung der angestrebten BIM-Methode."

Ferdinand Koch erhielt für seine Bachelor-Thesis die Note 1,7, die Abschlusspräsentation wurde mit einer 1,3 bewertet.

20.04.2017: isl-kocher nimmt handliche Vermessungsgeräte ins Vertriebsprogramm auf

 

Im Dialog mit den Kunden fiel den Mitarbeitern von isl-kocher immer wieder auf: In Bauunternehmen gibt es oft einen Bruch im Arbeitsablauf, weil Daten aus dem Vermessungswesen nicht reibungslos in vorhandene Bauausführungssoftware sowie in Abrechnungsprogramme übernommen werden können.

Die Ursachen für diese Probleme liegen auf der Hand: Das Bauunternehmen muss als Kunde die Techniken verschiedener Geräte- und Softwareanbieter zusammenbringen. Jedoch können die Anwendungsberater der einzelnen Firmen nur ihr eigenes System schulen. Ihnen fehlt der Gesamtüberblick und damit ist eine Unterstützung des kompletten Workflows nicht möglich.

Das Team von isl-kocher hat sich dieser Herausforderung gestellt und bietet nun eine praxisnahe Lösung. Seit Frühjahr 2017 vertreibt die primär auf Bausoftware spezialisierte Firma aus Siegen das Vermessungsgerät Sokkia GCX2. Dabei handelt es sich um einen integrierten Doppelfrequenz-GNNS-Empfänger. GNNS steht für Global Navigation Satellite System, in dem neben GPS-Informationen auch Daten von russischen Satelliten zur Verfügung stehen.

Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher, erläutert, warum er sich für diese Produkt entschieden hat: "Das Sokkia GCX2 ist sehr handlich und damit bestens für den Baustelleneinsatz geeignet. Die Transportbox ist so groß wie eine Tasche für eine handelsübliche Spiegelreflex-Kamera. Der Empfänger wiegt gerade einmal 375 Gramm und hat lediglich ein Bedienelement: Einen Knopf zum Ein- bzw. Ausschalten."

Auf Basis der Partnerschaft von isl-kocher und Sokkia haben die Softwareexperten Zugriff auf die speziellen Datenformate des Vermessungsgerätes und können so ihren Kunden den besten Datenaustausch ohne Verluste oder Mehraufwand bieten. Von isl-kocher wird damit der gesamte Datenfluß vom Messpunkt bis zur Rechnung, zum Beispiel im BRZ-System, betreut. Wichtig zu wissen: Bei entsprechenden Einstellungen im Projekt (ab Version 7.1) werden aus den Messdaten beim Import sofort und automatisch 3D-Objekte entwickelt. Das ist ein echter Meilenstein bei der Weiterentwicklung des BIM-Gedankens.

15.03.2017: Frank Kocher erhält Einladung vom Arbeitskreis Bauabrechnung

 

 

Die kommende Sitzung des Arbeitskreises Bauabrechnung und Geoinformation des Instituts für Bauwirtschaft mit Sitz in Düsseldorf widmet sich den Themen Mengenermittlung und BIM im Tiefbau. Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher, ist als Impulsgeber eingeladen und nimmt somit erstmals am Treffen dieser Expertenrunde teil.

Der Arbeitskreis trifft sich am 30. März in den Räumen des Bauindustrieverbandes Nordrhein-Westfalen. Neben dem fachlichen Austausch in Diskussionsrunden sind auch zwei Vorträge geplant. Einer der beiden Referenten ist Tobias Farin. Er ist Leiter der Abrechnung im Unternehmen Hermann Dallmann Straßen- und Tiefbau aus Bramsche nördlich von Osnabrück. Tobias Farin wird direkt aus der Praxis über das modellbasierte Abrechnen im Tiefbau berichten und dabei auch auf seine Erfahrungen mit dem isl-baustellenmanager eingehen. Denn das Bauunternehmen Dallmann ist Kunde von isl-kocher.

15.02.2017: Frank Kocher sprach auf Oldenburger Rohrleitungsforum

 

Am 9. und 10. Februar fand am Standort Oldenburg der Jade-Hochschule das inzwischen 32. Oldenburger Rohrleitungsforum statt. In diesem Jahr lautete die Überschrift der als Kombination aus Fachmesse und Fachtagung zu verstehenden Veranstaltung "Rohrleitungen in digitalen Arbeitswelten".

Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf von isl-kocher, war als Gast zum Rohrleitungsforum geladen. Gemeinsam mit einem Vertreter seines Partnerunternehmens BRZ referierte er zum Thema "BIM-Verfahren im Kanalbau - einfacher modellbasiert anbieten und REB-konform abrechnen".

In Oldenburg wurde deutlich: Building Information Modeling (BIM) kann schon heute beim Bau sowie Betrieb von Rohrleitungen und Anlagen unterstützen. Auf der Basis belastbarer Daten und daraus entwickelter grafischer Modelle ist zudem eine umfassende Zustandsbewertung von Anlagen, Leitungen und Vermögenswerten möglich. Außerdem lassen sich Sanierungsstrategien entwickeln und effektive Investitions-Managementsysteme implementieren.

 

Frank Kocher sprach auf Oldenburger Rohrleitungsforum

23.01.2017: isl-kocher wünscht ein erfolgreiches Jahr 2017

 

Frank Kocher und sein Team von isl-kocher wünscht allen Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern ein erfolgreiches neues Jahr. Derzeit entwickelt sich die Baubranche positiv und es besteht die Hoffnung, dass sich dieser Trend weiter fortsetzt.

Klar ist: Moderne Bauunternehmen kommen um die Einbindung von Building Information Modeling (BIM) in ihre Geschäftsabläufe nicht mehr herum. Und das ist auch gut so, denn die richtige Nutzung von BIM bringt viele Vorteile. Diese zeigen sich nicht nur bei einer exakten Mengenermittlung in der Kalkulation, sondern auch in der Arbeitsvorbereitung, der Baustellenabwicklung und vor allem in der Abrechnung. Ziel ist schlussendlich eine spürbare Prozessoptimierung im Betrieb.

Das Softwarehaus isl-kocher steht allen Bauunternehmen als Experte für BIM zu Seite. Die IT-Experten beobachten deutschlandweit die Entwicklungen und haben derzeit einen optimistischen Blick in die Zukunft. So gibt es Tendenzen, die Industry Foundation Classes (IFC) - Standards für den Straßenbau weiter zu entwickeln. Sobald hier detaillierte Informationen vorliegen, beginnt isl-kocher mit der Programmierung von Schnittstellen zur Einbindung von IFC-Infra und IFC-Road in die Software isl-baustellenmanager. Weil die Software von isl-kocher bereits jetzt über ein internes IFC-kompatibles Datenmodell verfügt, ist die Programmierung dieser Schnittstellen kurzfristig realisierbar.

 

09.12.2016: Messe Bau 2017 / isl-kocher präsentiert Version 7 des Baustellenmanagers

Der isl-baustellenmanger ist wieder auf der Messe Bau 2017 in München vertreten. Besuchen Sie unseren Partner BRZ Deutschland GmbH in Halle C3, Stand 311.

 

Die Entwicklung der Version 7 der Software isl-baustellenmanager ist nahezu abgeschlossen. In Kürze bekommen die ersten Kunden die neue Version, die Bereitstellung als Download ist für den Januar 2017 vorgesehen.

Mit der Version 7 machen die IT-Experten von isl-kocher das Arbeiten mit dem isl-baustellenmanager nochmals bedienerfreundlicher und effizienter. So ist jetzt eine sehr einfache Modellierung von Fahrbahn-Oberbauten mit abgetreppten Schichten möglich, wie sie insbesondere bei Baumaßnahmen auf der freien Strecke angewendet werden. Komplexe Situationen wie Einmündungen, Kreuzungen und Kreisverkehre sind damit erstmalig mit geringem Aufwand geometrisch korrekt abbildbar. Anwender wählen ein Schichtenobjekt und zeichnen es dann einfach wie eine Fläche.

Eine beschleunigte Erfassung von Kanalnetzen im PDF-Format ist mit dem in der Version 7 enthaltenen neuen Funktionen möglich. Der neue Rohrmanager erlaubt zudem, die Einbaulagen von Abzweigen im Detail zu regeln.

Weiterer Höhepunkt der Version 7 des isl-baustellenmanagers sind die stark erweiterte Funktionen bei der Konstruktion von 3D-Linien zur schnelleren Erstellung von Geländemodellen.

18.10.2016: Praxisaustausch zum Thema BIM in Bonn

Am 10. November findet im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) am Standort Bonn eine Sitzung mit Vertretern der Baubranche statt, in der ein wesentlicher Punkt die Diskussion über die zukünftige Bauabrechnung nach der Methode Building Information Modeling (BIM) sein wird.

Als Vertreter des Arbeitskreises Bauabrechnung und Geoinformation des BWI-Bau - Institut der Bauwirtschaft, einer Tochter des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, nimmt Tobias Farin an dem Treffen teil. Er ist Leiter der Abrechnung beim Straßen- und Tiefbauunternehmen Dallmann in Bramsche und schon seit Jahren überzeugter Nutzer der Software von isl-kocher.

Tobias Farin wird bei dem Expertentreffen beim BMVI aufzeigen, was aktueller Stand in der Abrechnung ist, wo vorhandene REB-Verfahren bereits gut mit BIM harmonieren und an welchen Stellen Änderungsbedarf besteht. Er wird darauf hinweisen, dass insbesondere die digitale, modellbasierte Rechnungsprüfung zukunftsweisend ist. Allerdings erfordert diese Arbeitsweise eine gravierende Umstellung im Vorgehen der prüfenden Stellen. Warum diese modernen Abläufe sinnvoll sind, zeigt ein Blick auf die Vorteile. Größtmögliche Transparenz für alle Beteiligten, bessere Nachvollziehbarkeit und somit schnellere Prüfung von Rechnung sowie ein daraus folgender Liquiditätsgewinn für die Auftragnehmer sind die wichtigsten Argumente für ein modellbasiertes Arbeiten.

Für das Unternehmen isl-kocher ist die Sitzung im Bundesministerium ein wichtiger Meilenstein bei der Weiterentwicklung der eigenen Software. Denn Frank Kocher, Inhaber von isl-kocher, steht in engem Kontakt mit Tobias Farin. So können nicht nur die neuesten Trends, sondern auch die Praxisforderungen der Baubranche schnell und ohne Reibungsverluste in die Aktualisierung des isl-baustellenmanagers einfließen.

18.11.2016: Das Bauen von morgen auf dem BRZ Mittelstandsforum

Am 18. und 19. November findet in Berlin das diesjährige BRZ-Mittelstandsforum statt. BRZ als europäischer Spezialist für Organisation und Bauinformatik mit Firmensitz in Nürnberg widmet sich als Ausrichter des zweitägigen Kongresses den Megatrends und dem Bauen von morgen. Auf dem Expertenforum wird der Frage nachgegangen, wie sich Märkte, Technologien und Organisationen wandeln und was das für die Führung und die Mitarbeiter in Unternehmen bedeutet.

Frank Kocher ist als anerkannter Bausoftware-Fachmann in Berlin und wird den Teilnehmern des BRZ-Mittelstandsforums unter der Überschrift Infrastruktur 4.0 aktuelle Trends aus dem Bereich der digitalen Geländemodelle vorstellen. Beispielhaft und mit Filmsequenzen unterstützt präsentiert er die Befliegung eines Geländes mit einer Drohne und das aus den ermittelten Daten entstehende digitale Geländemodell.

Es wird dort gezeigt, wie Baumaschinen über ihre GPS-Steuerungen während einer Baumaßnahme nach Bauabschnitten getrennt Geometrie-Daten liefern. Diese Daten fließen dann in das jeweils aktualisierte Geländemodell ein und können hervorragend als Basis der Abrechnung und des Controllings der Baumaßnahme genutzt werden.

Mehr Informationen zum BRZ-Mittelstandsforum finden Interessierte hier.

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